In Deutschland werden sensible Daten von Patientinnen und Patienten in großer Zahl an falsche Adressen verschickt. Dies geht aus Zahlen der Datenschutzbehörden der Bundesländer hervor, die der NDR bei den Behörden abgefragt hatte. Demnach registrierten die entsprechenden Stellen seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 mindestens 850 Datenpannen durch Fehlversendungen von Patientenunterlagen. Sechs Bundesländer konnten allerdings keine Zahlen nennen.



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Von Veritatis

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