Reinigungskräfte arbeiten oft nachts oder früh am Morgen. Dann schrubben sie Büros, Toiletten und Treppen. Ihre Arbeit ist hart und schlecht bezahlt. Manche Firmen setzen jetzt auf „Daytime-Cleaning“, um die Putzarbeit sichtbarer zu machen. Viele Reinigungskräfte haben allerdings andere Sorgen. Die Reinigungskräfte sind deshalb so wenig oder gar nicht sichtbar, weil sie meistens dann arbeiten, wenn es der Rest der Gesellschaft nicht mitbekommt: am Abend, in der Nacht und am frühen Morgen, wenn Büros verwaist, Geschäfte geschlossen und Praxen leer sind. Denn diejenigen, deren Arbeitsplätze geputzt werden, sollen oder wollen davon nicht gestört werden.



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Von Veritatis

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