Die Münchener Polizei setzte als erste in Deutschland Software zur Vorhersage von Wohnungseinbrüchen ein. Im Interview analysiert Soziologe Simon Egbert den darauffolgenden Hype und die Grenzen der Technologie. Netzpolitik.org: Herr Egbert, seit wann forschen Sie zu ‚Predictive Policing‘? Simon Egbert: Das begann vor rund vier Jahren. Da waren wir am Institut für Kriminologische Sozialforschung gerade auf der Suche nach einer Idee für ein neues Forschungsprojekt. Netzpolitik.org: Zu der Zeit kam das Thema ‚Predictive Policing‘ gerade erst auf.



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Von Veritatis

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