Die Streiks gegen die von der Regierung Macron geplante Rentenreform gehen bald in die vierte Woche. Die Zustimmung der FranzösInnen zu den Aktionen aber bleibt trotz Beschwernissen ungebrochen hoch bei etwa zwei Dritteln. Und je länger die Streiks dauern, desto höher wird die Zustimmung. Im Raum steht nun, wie es über die Weihnachtsfeiertage weitergehen soll. Die Regierung setzt alles daran, einen „Waffenstillstand“ bis Neujahr durchzusetzen. Die Gewerkschaften lehnen dies ab. Denn die Regierung hat ihre Pläne weder zurückgezogen, noch hat sie annehmbare Vorschläge für eine Rentenreform gemacht, die nicht zu Rentenkürzungen und zu einem höheren Renteneintrittsalter führen würden.



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Von Veritatis

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