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17. Januar 2020

Archive für11. Januar 2020

Proteste gegen Rentenreform: Rund 150.000 Franzosen gingen heute auf die Straße

An den neuerlichen Protesten gegen die geplante Rentenreform von Emmanuel Macron haben am Samstag Berichten zufolge rund 149.000 Menschen in Frankreich teilgenommen, fast 21.000 davon – in Paris. Diese Zahlen, die französische Medien unter Berufung auf das Innenministerium anführen, weichen jedoch von den Angaben der größten französischen Gewerkschaft CGT ab. Nach ihren Berechnungen soll es

ePrivacy-Verordnung: Digitalunternehmen fordern strengere Regulierung

Eine Gruppe von datenschutzfreundlichen Unternehmen hat die Europäische Union dazu aufgerufen, endlich zeitgemäße Regeln für den Schutz der digitalen Kommunikation zu verabschieden. Dafür brauche es eine möglichst starke Version der lange erwarteten ePrivacy-Reform. „Durch eine starke ePrivacy-Verordnung wird der Wettbewerb und die Innovation im digitalen Binnenmarkt gestärkt“, heißt es in einem diese Woche veröffentlichten offenen

Teheran entschuldigt sich offiziell bei Ukraine für Flugzeugabschuss

Politik 22:00 11.01.2020Zum Kurzlink Der iranische Präsident Hassan Rohani hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Kollegen Wladimir Selenski offiziell bei der Ukraine für den versehentlichen Abschuss eines Passagierflugzeugs um Entschuldigung gebeten, heißt es in einer Mitteilung des Büro des ukrainischen Präsidenten. Das Telefongespräch habe auf Initiative von Teheran stattgefunden. Rohani soll dem ukrainischen Volk

10 Sekunden für eine Entscheidung im Kriegslärm

Zehn Sekunden Zeit hatte der Mann am iranischen Tor-M-1-Luftabwehrsystem, um zu entscheiden, ob er den Knopf drückt, erklärte der für die Luftabwehr zuständige Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), Amirali Hadschisadeh (auch: Amir-Ali Hajizadeh) in einer Pressekonferenz zum Hergang des Abschusses (Video hier) der ukrainischen Passagiermaschine am vergangenen Mittwoch. Der operator machte einen katastrophalen Fehler. Er

Al-Sarradsch und Conte loten Optionen für Libyen aus

Die Regierungschefs Libyens und Italiens, Fajis al-Sarradsch und Giuseppe Conte, haben ihr gemeinsames Interesse an der Suche nach Frieden für das Bürgerkriegsland betont und zugleich die bereits bestehenden Friedensinitiativen Deutschlands, Russlands und der Türkei gelobt. Bei einem Auftritt vor der Presse nach einem Treffen am Samstag in Rom erwähnte Fajis al-Sarradsch ausdrücklich die deutschen Bemühungen

AKW-Rückbau: Schweizer Atomgeld heizt dem Klima ein

Die Stilllegung der Schweizer Atomkraftwerke wird teuer. Bisher unveröffentlichte Daten, die der WOZ vorliegen, zeigen nun, dass die Abwicklung massgeblich über Anlagen in klimaschädliche Konzerne finanziert werden soll. Atomspaltung setzt kein CO2 frei. Die Atomenergie wird deshalb immer wieder als eine Lösung der Klimakrise propagiert. Doch ein Aspekt der Wechselwirkung zwischen Klimakrise und Atomenergie blieb

Treffen mit Merkel: Putin erläutert die Lage in Nahost und Libyen

Politik 19:31 11.01.2020Zum Kurzlink Die Kampfhandlungen in Libyen beeinflussen nach Ansicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht nur die Stabilität in der Region, sondern auch Europa. Die Situation im Land sei eines der Haupthemen des Treffens an diesem Samstag in Moskau zwischen Wladimir Putin und Angela Merkel gewesen. „Bei der Erörterung der internationalen und regionalen

Profiteure des Krieges

Krieg als Geschäftsmodell. Die US-Iran-Krise und der militärisch-industrielle Komplex. Um die Jahreswende eskalierten in Nahost die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Mit einem maximal inkompetenten Narzissten im Weißen Haus steht die Welt anno 2020 so nah an einem potentiellen Krieg zwischen den beiden Erzfeinden wie zu keinem anderen Zeitpunkt seit der Islamischen Revolution

Erdbeben der Stärke 4,7 bei Istanbul

Panorama 18:18 11.01.2020(aktualisiert 18:24 11.01.2020) Zum Kurzlink Unweit der türkischen Millionenmetropole Istanbul hat sich am Samstag ein Erdbeben der Stärke 4,7 ereignet. Das Epizentrum lag nach Angaben der staatlichen Notfallbehörde in der Nähe von Silivri. Wie der TV-Sender NTV berichtete, waren die Erdstöße gleich vielerorts zu spüren. Über Opfer sowie Zerstörungen gab es zunächst keine

Lange Stromleitungen kosten unser Geld

Die Lügenmedien haben die Stillegung eines Reaktorblocks im KKW Phillipsburg gefeiert. Freude ohne Grund! Es wurde auch beiläufig erwähnt, daß nun Strom von woanders herkommen muß. Aus Frankreich, aus Tschechien, aus Österreich, der Schweiz und nicht zuletzt Norddeutschland. Das ist insofern bedauerlich, weil es die Stromkosten erhöht. Und zwar auf verschiedene Weise. Zum einen kosten

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