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27. Februar 2020

Greta verbreitet Weltuntergangsstimmung, Trump Optimismus



Am Dienstag wurde dem amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump die Ehre zuteil, die Eröffnungsrede beim World Economic Forum in Davos zu halten. Trump nutzte die halbstündige Redezeit, um zu präsentieren, welche wirtschaftlichen Erfolge die Trump-Administration in den vergangenen drei Jahren seiner Präsidentschaft erreicht hat. Bevor Trump ins Amt gekommen sei, habe in den USA Pessimismus geherrscht, die amerikanische Mittelklasse sei am Verschwinden gewesen und unter den Arbeitern habe Arbeitslosigkeit grassiert. Immer mehr Unternehmen seien aus den USA ins Ausland abgewandert, so Trump.

Nach drei Jahren seiner Präsidentschaft seien die Arbeitslosenzahlen von über 8 Prozent auf 3 Prozent gesunken, amerikanische Unternehmen wieder in die USA zurückgekehrt und Millionen Jobs geschaffen worden. Die Börsenkurse sind weiterhin auf Rekordniveau und Trump will unter seiner Präsidentschaft erreichen, dass die Natur, die Gewässer und die Luft absolut sauber werden, denn ihm liege sehr viel an einer intakten Natur. Dank Steuersenkungen und Deregulierungen habe er das Land wieder auf die Beine gebracht und die Handelsabkommen mit China und Mexiko seien besser als die vorherigen, so Trump.

Die Zeit der Skepsis und des Pessimismus sei vorbei, so Trump weiter: „Wir räumen Barrieren zum Erfolg aus dem Weg. Wir sind entschlossen, den höchsten Lebensstandard zu schaffen, den es je gegeben hat. Es gibt keinen besseren Ort in der Welt zum Leben als die Vereinigten Staaten“, sagte Trump. Die Luft und das Wasser in den USA seien Dank vieler Initiativen sauberer als je zuvor. Außerdem begrüßte Trump die Initiative des Weltwirtschaftsforums, bis 2030 eine Billion (tausend Milliarden) Bäume zu pflanzen.

Während Greta Thunberg, die ebenfalls zu einer Rede beim WEF eingeladen war, weiterhin ihre Weltuntergangsszenarien verbreitete, Schuld zuwies und Panik schürte, sagte Trump, jetzt sei die Zeit für Optimismus, der ungeheuren Hoffnung, Freude und der Taten. Angst und Zweifel seien keine guten Denkarten: „Um die Möglichkeiten von morgen zu nutzen müssen wir die Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen über die Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der verrückten Wahrsager von gestern“, so Trump.

Diese hätten schon immer falsche Voraussagen getroffen: Über die Überbevölkerung in den 1960er Jahren, massenweise Hungersnöte in den 80ern, das Ende des Rohöls in den 90ern: „Diese Panikmacher fordern immer das Gleiche: Die absolute Macht, jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen, zu verändern und zu kontrollieren“, sagte Trump. Lesen Sie hier mehr.

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