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13. Juli 2020

Schotte entdeckt eigenen Grabstein auf Friedhof




Da lebt man ruhig vor sich hin und stößt eines Tages auf seinen eigenen Grabstein. Aber Leute, ich bin doch noch hier! So in etwa ist es Alan Hattel ergangen, einem Einwohner der kleinen Stadt Forfar in Schottland. Doch so leicht lässt sich der Mann nicht „begraben“.

Wie heißt es so schön, Totgesagte leben länger. Alan Hattel jedenfalls ist schon solide 75 Jahre alt und da geht bestimmt noch mehr.

„Ich lebe noch“, sagte der Schotte der schottischen Zeitung „The Courier“, als er gerade neben seinem Grabstein auf dem Friedhof gestanden hat.

Vor der Entdeckung seines eigenen Grabsteins habe er aber bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung sei. Sein soziales Leben sei über drei-vier Monate „totenstill“ gewesen. Offenbar hätten ihn die Leute für tot gehalten.

„Mein Telefon hat seit drei oder vier Monaten nicht mehr geklingelt. Das hat mich verwirrt, aber jetzt weiß ich, warum niemand angerufen hat“, sagte Hattel.

Von der Errichtung seines Grabsteins habe er nichts gewusst. Er gab auch zu verstehen, dass seine Wahl ohnehin nicht auf einen Grabstein fallen würde: „Ich möchte nicht einmal begraben werden – ich plane eingeäschert zu werden.“

Jetzt wolle er aber klarstellen, dass er quicklebendig sei. Er habe sich auch bereits mit den Behörden von Agnus unterhalten – das Gebiet, in dem die kleine Stadt liegt. Demnächst soll sein Name auf dem Grabstein überdeckt werden, so das schottische Blatt.

Die Ex ist schuld

Alan Hattel vermutet auch schon, wer ihm das alles eingebrockt hat. Dem Schotten zufolge liegt die Schuld ganz klar bei seiner Ex-Frau, von der er sich vor 26 Jahren getrennt hatte.

Der 75-Jährige behauptete, dass seine ehemalige Frau den Grabstein habe errichten lassen und es wohl ihr Wunsch sei, mit ihrem ehemaligen Mann irgendwann begraben zu liegen. Ein Gedanke, mit dem sich der Schotte ganz und gar nicht anfreunden will.

„Ich habe noch niemals gesagt, dass ich neben meiner Ex-Frau begraben werden möchte“, sagte Hattel, der mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin zwei erwachsene Kinder hat.

Er betonte auch, zwischen ihm und seiner Ex gebe es keine Feindseligkeiten. Aber was er nun herausgefunden habe, müsse er erst sacken lassen. Schließlich würde man nicht jeden Tag auf seinen Grabstein stoßen.

The Courier wollte daraufhin mit Hattels ehemaliger Frau persönlich über den kuriosen Vorfall sprechen – jedoch ohne Erfolg. Allerdings äußerte sich ein Familienmitglied dazu wie folgt: „Dies ist eine Familienangelegenheit, die privat behandelt wird.“

mka/gs





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