Gestern stellte Donald Trump auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus mit seinem engen persönlichen Freund, dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu, seinen Nahost-Plan vor, den er seit Jahren anpries: in gewohnt-Trumpscher Megalomanie als „Deal of the Century“ bezeichnet. Chefunterhändler seitens der USA war Trumps Schwiegersohn und hochrangiger Berater Jared Kushner – dessen Familienstiftung in völkerrechtswidrige Siedlungen im Westjordanland investiert, was Kushner von Beginn an für eine Vermittlerrolle disqualifizierte. Ein bezeichnendes Detail: Es waren keine Palästinenserinnen und Palästinenser in den Verhandlungen zum „Deal“ über ihre eigene Zukunft involviert.



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Von Veritatis

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