Am Freitag ist Brexit. Doch schon jetzt stehen Briten, Europäer und Amerikaner in den Startlöchern, um die künftigen Beziehungen zu regeln und sich Vorteile zu sichern. Wer erwischt den besten Start?

Bisher war das keine Frage. Natürlich würde die EU am längeren Hebel sitzen, hieß es in Brüssel. Sie kann auf Zeit spielen, alle 27 verbleibenden Mitglieder mit einer Veto-Drohung in Stellung bringen und die bestehenden Handelsverträge nutzen, während UK bei Null anfangen muss.

Doch seit Premier Boris Johnson angekündigt hat, dass er keine Verlängerung der Übergangsphase über den 31.12.20 hinaus will, steht auch die EU unter Druck.



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Von Veritatis

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