Gehe zu…
RSS Feed

5. Juli 2020

Archive für30. Januar 2020

Geht Putin auf den „Jahrhundert-Deal“ der USA ein? Darum kam Netanjahu extra nach Moskau

Kaum war Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aus den USA zurück, ist er am Donnerstag nach Moskau gereist. Er habe die Meinung des Präsidenten Wladimir Putin zum „Jahrhundert-Deal“ wissen wollen. Die Expertin für Israelpolitik und Ex-Knesset-Abgeordnete, Xenia Swetlowa, vermutet im Sputnik-Gespräch vor allem innenpolitische Beweggründe. Es ist nicht lange her, dass Netanjahu und Putin sich zum

Torwächter der Meinungsmache

Nachrichtenagenturen sind die Basis der Berichterstattung zahlreicher großer westlicher Medien – man könne sie auch als deren „Rückgrat“ bezeichnen, wenn man es positiv beschreiben will. Sieht man die intensive Beziehung zwischen Medium und Agentur aber kritisch – zum Beispiel die von zahlreichen Medien gleichzeitig verbreiteten und gleichlautenden Agenturmeldungen – so drängt sich die Frage auf:

Slalomfahrt in Dortmund mit Tempo 100: Raser überholt Rettungswagen und wird von Polizisten gestoppt

Die Dortmunder Polizei hat einen 19-jährigen Raser gestoppt, der mit mehr als 100 Stundenkilometern unterwegs war und über einen im Kosovo ausgestellten und in Deutschland nicht gültigen Führerschein verfügte. Das gaben die Beamten am Donnerstag bekannt. In der Nacht zu Donnerstag wurde der Fahrer aus Lüdenscheid mit „schnellen Spurwechseln“ und riskanten „Slalomfahrten“ laut den Polizisten

Der Kampf gegen den Antisemitismus wäre wirksamer und glaubwürdiger, wenn Netanjahu und andere den Antisemitismus nicht anheizen würden

Der Bundespräsident redet in Yad Vashem. Der israelische Präsident redet im Deutschen Bundestag. Alle sind vereint im Kampf gegen aufkeimenden Antisemitismus. Das ist gut so. Aber entscheidende Kräfte des gleichen Lagers heizen den Antisemitismus an. Der Ministerpräsident Israels zusammen mit Trump z.B.. Nach ihrem gerade gemeinsam präsentierten Plan zur Ordnung des Verhältnissses zwischen Israel und

Chinesenhasser des Tages: Bürgerliche Journaille

Viren sind keine Rassisten. Sie interessieren sich nicht für Hautfarbe, Nation oder die Form des menschlichen Augenlids. Sie befallen den, der das Unglück hat, infiziert zu werden; sie töten diejenigen, deren Immunsystem nicht stark genug ist, sich ihrer zu erwehren. Deutschlands Massenmedien sind, vereint im unbändigen China-Hass, deutlich schlimmer: Denen geht es nicht nur um

Tesla-Werk in Brandenburg: BRD soll „Staatshilfe“ leisten

In Brandenburg soll eine große Tesla-Fabrik gebaut werden. Eine Bürgerinitiative setzt sich dagegen ein. Sie hält den Standort für ungeeignet. Das Gelände, auf dem das Elektroauto-Werk gebaut werden soll, liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet. Es wird befürchtet, dass zuviel Trinkwasser verbraucht und die umliegenden Gewässer und das Grundwasser verschmutzt werden. Außerdem müsse Wald gerodet werden. Elon

Combat 18 – ein Verbot mit ungewollten Offenbarungen

Am 23. Januar 2020 wurde „Combat 18“ vom Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) verboten. Combat 18 versteht sich als bewaffneter Arm von Blood & Honour, eine neonazistische Organisation, die im Jahr 2000 verboten wurde. Angekündigt wurde das Verbot Mitte letzten Jahres, als die antifaschistische Rechercheplattform „Exif“ Bilder von Stephan Ernst veröffentlichte, dem die Ermittler den Mord

Alexander Gauland (AfD): Hausdurchsuchung und Verdacht auf Steuerhinterziehung

Politik 12:52 30.01.2020(aktualisiert 13:39 30.01.2020) Zum Kurzlink Der Bundestag hebt am Donnerstagvormittag die Immunität von AfD-Fraktionschef Alexander Gauland auf. Als Gründe werden „Steuerermittlungen“ der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main gegen den Politiker genannt. Bereits seit März 2019 dauern die Ermittlungen an. Pressesprecher der AfD-Fraktion widerspricht: „Verfahren ist ungerechtfertigt“. Auf Beschlussempfehlung des Bundestags-Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung stimmte

Wie stellt sich der BUND e.V. den Klimawandel vor?

Gestern erreichte mich der jüngste Newsletter des BUND e.V.. „Mit kämpferischen Grüßen“ setzte man mich davon in Kenntnis, dass der BUND e.V. das klimapolitische Versagen, das im Gesetzentwurf des Bundeskabinetts zum Kohleausstieg zum Ausdruck kommt, nicht akzeptieren wird, sondern den gesellschaftlichen Protest zum Kraftwerk „Datteln“ fortsetzen und in die Dörfer tragen wird. Also habe ich

Ältere Posts›› ‹‹Neuere Posts