Niemand weiß, wie viele Menschen auf Berlins Straßen leben. Oder wie viele von ihnen weiblich oder minderjährig sind. Zum ersten Mal hat der Berliner Senat deshalb eine große Zählung von Obdachlosen organisiert. Nach dem Vorbild anderer Metropolen wie New York oder Paris sollen in der Nacht zu Donnerstag mehr als 3.000 Freiwillige die deutsche Hauptstadt systematisch durchstreifen und die Obdachlosen, denen sie begegnen, zählen.

Wer sind die Menschen, die in Berlin auf den Straßen leben? Wer besucht die Suppenküchen oder schläft in den Notunterkünften? Die Fotografin Debora Ruppert stellt sich diese Fragen seit mehr als zehn Jahren. Immer wieder hat sie Berliner Obdachlose angesprochen und, wenn sie wollten, fotografiert.



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Von Veritatis

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