In kaum zwei Monaten ist die italienische „Sardinen“-Bewegung international sichtbar geworden. Über Facebook und andere soziale Medien hat sie in ganz Italien Flash-Mobs und Proteste mit Hunderttausenden von Teilnehmern organisiert. Jetzt plant sie für März einen nationalen Kongress. Die Initiative entstand Mitte November, als der ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini, Chef der faschistischen Lega, eine Wahlveranstaltung in Bologna ankündigte. Sie sollte für die Regionalwahlen in der Emilia-Romagna am 26. Januar die Kandidatur von Lucia Borgonzoni (Lega) lancieren.



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Von Veritatis

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