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2. Juli 2020

Johnson plant Werbekampagne für den Verbleib Schottlands im Vereinigten Königreich




Nicola Sturgeon soll endlich verstehen, dass sie verloren hat und aufhören, dauernd von einem zweiten schottischen Unabhängigkeitsreferendum zu reden. So knapp lässt sich die Positionierung der britischen Regierung unter Premierminister Boris Johnson zur schottischen Frage zusammenfassen. Die schottische Regierungschefin fordert von London die Erlaubnis zur Durchführung eines solchen Referendums, London sagt nein. Somit gibt es ein Patt.

Doch so einfach ist es nicht. Tatsächlich macht sich Boris Johnson wohl größere Sorgen, als er sich nach außen anmerken lässt.



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