Gedächtnispolitik solle „den Daseinswillen der Deutschen als Volk und Nation brechen“, klagt ihr kulturpolitischer Sprecher. Und ein „Flügel“-Politiker erklärt den „Schuldkult“ für „endgültig beendet“. In Dresden, wo in dieser Woche an den Jahrestag der Bombardierung erinnert wird, zweifelt AfD-Bundessprecher Chrupalla die von Historikern ermittelte Zahl der Opfer an. Tino Chrupalla wird nicht dabei sein, wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstagnachmittag spricht. Zur offiziellen Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens gehe er nicht, ließ der zum AfD-Sprecher aufgestiegene sächsische Bundestagsabgeordnete den „Spiegel“ wissen.



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Von Veritatis

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