Ich weiß ja nicht, ob diejenigen, die sich über die jüngsten Entscheidungen des Pontifex Maximus am lautesten erregen können, überhaupt katholisch sind, oder doch wieder nur getaufte Atheisten mit links-grün-feministischer Agenda. Sicherlich, es gibt innerkirchliche Gruppen mit Bestrebungen, auch die Kirche in ein Wunschkonzert zu verwandeln. Doch die halten eben den Papst für so etwas, wie einen Parteivorsitzenden, der fürchten muss, mit der Ausrichtung seiner Partei die Wähler nicht mehr zu erreichen und gegebenenfalls selbst innnerhalb seiner Partei den Rückhalt zu verlieren.



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Von Veritatis

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