Am 5. Februar 2020 haben CDU, FDP und die AfD einen „Mann der Mitte“ ganz rechts außen zum Ministerpräsidenten in Thüringen gewählt – für einen Tag. Über den Tag und über Thüringen hinaus ein paar grundsätzliche Gedanken: Seit dieser Wahl ist je nach Präferenz vom „Tabu- und/oder Dammbruch“, vom „Hauch von Weimar“ die Rede. Andere gehen auf die Straße und skandieren: Alle Demokrat*innen/zusammen gegen den Faschismus.

Wenn man noch halbwegs bei Trost ist, das hilflose Verständnis für irgendeinen Protest (einmal) nicht gelten lässt, dann ist daran mehr falsch als hilfreich.



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Von Veritatis

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