23-jährige Russin erstickt bei Kuchen-Wettessen

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Ein Wettessen in einer Bar der Killfish-Kette im Zentrum der russischen Hauptstadt hat ein tödliches Ende genommen. Eine 23-jährige Frau ist bei einem Kuchenwettessen erstickt. Das teilte die Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ am Sonntag unter Verweis auf eine Quelle im Innenministerium mit.

Der Vorfall ereignete sich demnach am Samstagabend, als zwölf Besucher um die Wette Kuchen verputzten. Man müsse so schnell so viele Kuchenstücke wie nur möglich in sich hineinstopfen.

Laute Musik, Applaus und Heidenspaß wurden plötzlich von Hilferufen unterbrochen. Barbesucher schrien, vor deren Augen sich eine der Wettbewerbsteilnehmerinnen verschluckt habe. Die junge Frau habe nach Luft geschnappt und sei umgefallen. Augenzeugen hätten die Rettung alarmiert, die aber nur mehr den Tod feststellen konnte.   

Zugleich hatte der Empfangschef Alexander gegenüber dem Fernsehsender „REN TV“ gesagt, das Mädchen sei in die Bar gekommen, um mit ihren Freunden abzuschalten und nicht extra für den Wettbewerb.

„Es war ein Wettbewerb. Man hat Kuchen gegessen. Nach dem Wettbewerb hat sie (die Frau – Anm. d. Red.) mit ihrer Freundin geredet, als ihr plötzlich schlecht geworden ist. Sie ist auf den Boden gefallen. Sie wurde künstlich beatmet. Die Rettung wurde alarmiert. Die eingetroffenen Ärzte konnten nur mehr den Tod feststellen. Sie ist mit ihren Freunden in die Bar gekommen. Sie sind hier Stammgäste. Sie wurde von ihren Freunden in die Bar eingeladen“, erläuterte er.              

Dem Mann zufolge hat das Mädchen vor dem Wettbewerb Alkohol getrunken. Zudem soll es an einer Herzkrankheit gelitten haben. In dem Fall werde zurzeit ermittelt.

ns/ae  





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