Das „Beben von Erfurt“ verändert die politische Landschaft der Bundesrepublik. Die CDU geriet in heftige Turbulenzen, der FDP steht das noch bevor. Die Thüringer Linkspartei wiederum sieht sich inzwischen als Bestandteil einer „demokratischen Mehrheit“, zu der sie auch die CDU zählt. Sie ist damit unter den etablierten Parteien angekommen. Annegret Kramp-Karrenbauer ist das bisher prominenteste Opfer der Erfurter Chaostage. Erst gelang es ihr nicht, die CDU-Landtagsfraktion in Thüringen davon zu überzeugen, dass Neuwahlen das Beste für das Land wären. Anschließend fiel sie mit ihrer Idee durch, die SPD solle einen Kandidaten für das Ministerpräsidentenamt aufstellen, den dann auch die Union wählen könne.



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Von Veritatis

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