Was bleibt, ist Merkel



Wenn man die meisten konservativen Analysen der derzeitigen CDU-Probleme nach dem Scheitern der Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer liest, ergibt sich ein Schluss: Das Problem heißt Angela Merkel – und wenn sie weg ist, beginnt sich das Problem zu lösen. Ausdruck dieses Denkens ist etwa eine Überschrift aus der Jungen Freiheit: „Wann geht sie endlich?“ Und selbst die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) springt zu kurz, wenn sie meint, die Probleme hätten unter Merkel begonnen.

Doch kein Problem ist gelöst, wenn sie „endlich“ geht und durch Armin Laschet oder Friedrich Merz oder Jens Spahn ersetzt wird.



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