Die Regierung von Boris Johnson hat es eilig, die Migrationspolitik zu verändern. Der Wunsch nach dem Brexit war vor allem durch die Ablehnung der Einwanderung von EU-Bürgern genährt worden. 2014 wurde die Abwehr von Einwanderung mit dem Ende der Beschränkungen für die Freizügigkeit für Rumänen und Bulgaren noch einmal stärker (Die Bulgaren und Rumänen kommen). Die damalige britische Regierung hatte beim EU-Beitritt Polens noch keine Restriktionen für die Zuwanderung zum Arbeitsmarkt wie Deutschland beschlossen, wo die Freizügigkeit erst 2011 gewährt wurde, weswegen 1-2 Millionen Polen vor allem nach Großbritannien auswanderten, was die EU-feindliche Stimmung bereits anheizte und die UKIP erstarken ließ.



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Von Veritatis

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