GEZ und seine Aufgaben: Erziehung, Erziehung, Erziehung


Jüngst haben wir darüber berichtet, wie die GEZ-Medienpolitik künftig aussehen soll. Geht es nach den Vorstellungen der Regierung, so Regierungs-Berater offenbar, werden bestimmte Medien für deren Arbeit belohnt. Es soll einen Aufschlag für deren Publikationen geben, den Sie zahlen müssen. Die Diskussion läuft erst, aber sie passte zu dem, was schon Konrad Adenauer einst ähnlich formulierte.

Seinerzeit agierten die Verleger dagegen und gründeten den „Deutschen Presserat“, der bis heute kaum etwas zu melden hat. Wie die „GEZ“ instrumentalisiert werden, zeigt sich auch an einem Beispiel, das als Zukunftsrolle dienen könnte – kürzlich wurde der jetzt geschaßte Trainer der Handballnationalmannschaft dafür kritisiert, „zu viele Weiße“ Spieler nominiert zu haben….

„Anlass war die Europameisterschaft 2020, bei der das deutsche Handballteam nun tatsächlich offenbar vorzeitig ausscheiden wird. Der WDR hat am 12. Januar eine Dokumentation ausgestrahlt, die als „bezeichnend“ gilt.

„Handball in Deutschland: Weiß und deutsch wird zum Problem“

Darin heißt es, dass der Handballbund zu wenig auf Menschen „mit Migrationshintergrund“ eingehen würde. Migranten würden nicht „einbezogen“. Der Handballbund konzentriere sich alternativ auf Spieler, die deutschstämmig seien.

Der Handballbund meine, so der Jugendtrainer des TBV Lemgo, Yilmaz Dogan, diese Menschen „sollen lieber da bleiben, wo sie sind und nicht zu uns kommen“. Also wirft er dem Handballbund implizit eine sogenannte rechte Gesinnung vor. Es würde in der Nationalmannschaft, so führt der Kritiker zudem aus, „nur blonde Köpfe, wenig schwarze Köpfe“ geben. Das Video wurde auf Youtube ausgestrahlt und forderte diverse Kommentare heraus. So bezieht sich ein Nutzer auf seine eigene Herkunft. Er selbst als Deutscher mit Migrationshintergrund „aus dem arabischen Raum“ würde nicht wissen, wovon er sich „in diesem schrecklichen Beitrag mehr beleidigt fühlen“ solle. Seine deutsche Hälfte würde sei beleidigt, wenn die blonden Landsmänner dann, wenn sie bei uns als Überzahl wahrgenommen werden, „sogleich als Problem wahrgenommen würden“.

Auf der anderen Seite wäre seine arabische Hälfte beleidigt, die scheinbar als so hilflos wahrgenommen würde, „dass man ihr nicht mal den Beitritt eines Sportvereins zutraut“…. „Say no to racism! Auch zu eurem, WDR“, schließt der Kommentar. Erstaunlich klar auch die indirekte Bestätigung durch die „Deutsche Welle“. Dort erklärt die Soziologin Carmen Borggrefe: „Handballvereine wirken sehr traditionell, sehr geschlossen – auch in ihrer Bildsprache. Wir sehen nur blonde Haare auf den Bildern.“ Eine weitere erstaunlich offene Form des Rassismus gegen blonde Menschen, so Kritiker.“

Ein Fall, den wir auch hier dokumentiert haben….

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