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32 Menschen sind am Samstag aus einem stark verqualmten Wohnhaus in Berlin-Neukölln gerettet worden, in dem ein Kellerbrand ausgebrochen war. 20 von ihnen kamen mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte.

Nach ersten Erkenntnissen gebe es keine Menschen mit Brandverletzungen. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Bewohner „wurden aus höchster Lebensgefahr gerettet“, sagte der Sprecher.

Im Erdgeschoss des Wohnhauses mit sechs Stockwerken befindet sich ein Lebensmittelmarkt. Der Rauch habe sich vom Keller ausgehend im gesamten Haus ausgebreitet, so der Sprecher. 16 der Menschen wurden demnach über das Treppenhaus gerettet, 9 über tragbare Leitern, 7 über Drehleitern.

jeg/dpa





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Von Veritatis

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