Die Bedeutung der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen sei "für die Entwicklung der liberalen Demokratie in Deutschland und mittelbar in Europa größer, als die Bevölkerungszahl unseres kleinen Bundeslandes vermuten lässt." Das schrieb der Jenaer Soziologe Matthias Quent am Vorabend der weitgehend erwarteten Wahl Bodo Ramelows zum Ministerpräsidenten. Er fügte an, dies sei hoffentlich allen Demokratinnen und Demokraten bewusst. Dass dem nicht so war, konnte im Verlauf des 5. Februar 2020 minutiös verfolgt werden.



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Von Veritatis

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