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31. März 2020

Obama steht kurz vor Anklage



Alan Dershowitz, Generalinspekteur und Harvard-Juraprofessor, sagte vor wenigen Tagen, er habe Beweise, dass Ex-US-Präsident Obama das FBI „persönlich gebeten“ habe, gegen „jemanden“ im Namen von George Soros zu ermitteln. In einem Interview mit der amerikanischen Nachrichtenplattform „Breitbart News“ sagte Dershowitz, er habe einige Informationen über die Obama Administration, die irgendwann in einem Gerichtsverfahren offengelegt werden würden. Er sei jetzt aber noch nicht bereit, sie zu veröffentlichen.

Obama habe das FBI persönlich gebeten, im Namen von George Soros, der ein enger Verbündeter Obamas ist, gegen „jemanden“ zu ermitteln. Verfassungsrechtlich dürfe ein US-Präsident zwar die Entscheidung treffen, das Justizministerium einzuschalten und zu bestimmen, wer strafrechtlich verfolgt werden solle und wer nicht. Dieser „Schritt sei jedoch nicht gut“, so Dershowitz weiter. Zu diesem Schluss sei auch das Verteidigungsteam um Trumps Amtsenthebungsverfahren gekommen. „Die US-Justiz sei aber seit Thomas Jefferson von keinem anderen Präsidenten, bis auf Obama, von keinem anderen Präsidenten mehr missbraucht worden“, so Dershowitz.

In naher Zukunft werde aber in einem Gerichtsverfahren herauskommen, dass Obama das FBI zu Untersuchungen gegen den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump gedrängt habe, so Dershowitz.

In einem neuen Interview sagte Dershowitz nun, dass die Klage gegen Obama kurz bevorstehe. Mit der Klage könne in ein regelrechtes „Wespennest“ gestochen werden, so Dershowitz. Er habe unwiderlegbare Beweise dafür, dass Obama nicht nur einen Antrag von Soros erhalten haben, gegen einen „bestimmten Bürger“ zu ermitteln, sondern dass Obama tatsächlich im Namen von Soros zum FBI gegangen sei, um die Untersuchung zu beantragen. Laut Dershowitz werden alle Informationen in naher Zukunft in einem Gerichtsverfahren herauskommen. Soros sei ein „enger Verbündeter“ Obamas. Dershowitz sei im Besitz des FBI-Interviewprotokolls, welches die Angelegenheit dokumentiere.

Trump und Boris Johnson nehmen nun offensichtlich den Kampf gegen George Soros auf, der ein globales Netzwerk der mit seinen Milliarden zutiefst finstere und gegen das Wohl der Menschen gerichtete Machenschaften lenke. Boris Johnson, der britische Premier, hatte bereits im Dezember angekündigt, rechtlich gegen Soros vorgehen zu wollen. Soros hatte mit seiner Kampagne „Best for Britain“ versucht, den Brexit zu verhindern. Soros wollte erreichen, dass eine neue Abstimmung über den Brexit erzwungen werde und dieser dadurch verhindert werden kann. Soros zieht mit seinen Institutionen unter anderem Fäden in Brüssel und Berlin. Ein interessanter Fall, den wir hier verfolgen werden…

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