Zwei Verdachtsfälle auf die Infizierung mit dem Coronavirus in Tirol sind bestätigt worden. Dies berichtet „Der Standard“ am Dienstag unter Verweis auf Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP).

Demnach wurden bei beiden Verdachtsfällen zwei Tests durchgeführt, die positiv ausfielen. Die beiden Patienten, die offenbar leichtes Fieber hätten, würden an der Klinik in Innsbruck isoliert behandelt.

Nach Angaben der APA sind sie 24 Jahre alt und in Innsbruck wohnhaft. MIndestens eine betroffene Person stamme offenbar aus der Lombardei.

Die Patienten hätten leichtes Fieber und seien „nicht lebensbedrohlich“ erkrankt“. Wo sie sich angesteckt hätten, sei bislang noch unklar. Mit großer Wahrscheinlichkeit könnte die Infizierung in der Lombardei in Italien passiert sein.

Nun richte das Land ein Zentrum für Schnelltests ein, um in Verdachtsfällen rasch reagieren zu können, so Platter.

Grundsätzlich würden die beiden positiven Tests „keine wesentliche Änderung am Vorgehen in Österreich“ nach sich ziehen, äußerte der Infektiologe Christoph Steininger von der Medizin-Uni Wien gegenüber dem Standard. Wichtig sei es nun, „rasch Kontaktpersonen ausfindig zu machen und die Quelle für diese Infektionen zu finden“.

 

Verdachtsfall in Linz

In Linz-Pichling gibt es offenbar einen weiteren Verdachtsfall. Laut dem Büro des Bürgermeisters Klaus Luger (SPÖ) wird ein 55-Jähriger auf das Coronavirus getestet, der  nach einer Reise nach Venedig Symptome zeigte, die auf eine Ansteckung hindeuten. Seine Mitreisenden würden aufgefordert, bis zum Vorliegen des Testergebnisses zu Hause zu bleiben und den Kontakt mit anderen Personen zu meiden.

 

In Italien sind nach Behördenangaben bis zum frühen Montagabend mindestens sieben Infizierte gestorben. Die Zahl der Infektionsnachweise stieg trotz drastischer Maßnahmen wie Sperrzonen auf mehr als 220,

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Von Veritatis

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