Der DAX schloss gleichwohl zum Wochenende mit 13.579 Punkten 0,6 Prozent schwächer. Die Furcht vor einem Dämpfer für die Weltwirtschaft durch die Coronavirus-Epidemie lässt Europas Anleger immer noch nicht los. Die heikle Lage der exportorientierten deutschen Industrie wurde jüngst aller Welt mit den Daimler-Zahlen vor Augen geführt: Das Aushängeschild der deutschen Automobilzunft schlingert heftig – Gewinneinbruch, Mini-Dividende, Restrukturierung. Da waren die Zahlen anderer Schwergewichte aus dem DAX besser: Mit Deutscher Börse, Telekom und Fresenius zeigten drei Titel aus industriefernen Branchen, dass heimische Konzerne auch Erwartungen übertreffen können.



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Von Veritatis

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