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https://de.sputniknews.com/panorama/20200226326508756-attacke-bildungseinrichtung-fsb-teenager-saratow/

In der russischen Stadt Saratow (Wolgagebiet) hat der Inlandsgeheimdienst FSB zwei Jugendliche festgenommen, die eine Attacke auf eine Bildungseinrichtung geplant haben sollen. Die Behörden haben wohl ein Blutbad verhindern können.

Bei den Festgenommenen handelt es sich laut der Behörde um die russischen Bürger, geb. 2005. Die beiden seien Mitglieder von Internet-Communitys gewesen, die für die Massenmord-Ideologie werben. Die Verdächtigen wurden auf dem Territorium eines vernachlässigten Luftschutzbunkers verhaftet; dort sollen sie eine abgesägte Jagdschrottflinte aufbewahrt haben.

Neben der Feuerwaffe hätten die Jugendlichen auch geplant, „auch selbstgemachte Brandsätze einzusetzen“. Die entsprechenden Herstellungsvorschriften sollen sie im Netz gefunden haben.

Mord an 40 Menschen geplant

Der FSB teilte unter anderem mit, dass, laut Aussagen einer der Jungen, die beiden den Mord „an etwa 40 Menschen“ geplant haben sollen. Er sagte dabei, dass er circa vor einem Jahr begonnen habe, sich „für die Ideologie von Massenmorden an Schulen“ zu interessieren. Das Motiv zur Vorbereitung für die Attacke sei Rache gewesen.

Der zweite Festgenommene betonte dabei, dass sie ihre Attacke für den Mai 2020 geplant hätten. Das genaue Datum nannte er nicht. Sie wollen einen bestimmten Plan für ihren Angriff gehabt haben.

Eingeleitet wurde ein Strafverfahren wegen Vorbereitung eines Mordes an mehreren Menschen von einer Personengruppe nach vorheriger Absprache.

ak/tm/sna





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Von Veritatis

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