Berlinale: Hillary Clinton entzückt von Dokuserie über sich selbst

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Die US-Politikerin Hillary Clinton hat die Arbeit der Filmemacherin Nanette Burstein gelobt, die eine Dokumentation über das Leben der Ex-Außenministerin gedreht hatte. Sie sei entzückt, wie die Regisseurin die Geschichte ihres Lebens in eine hinreißende Serie verwandelt habe, sagte Clinton am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Clinton war zur Premiere der Serie „Hillary“ in die deutsche Hauptstadt gekommen. In der vierteiligen Dokumentation zeichnet Nanette Burstein ein Porträt der 72-Jährigen. Der am Vortag im Programm Berlinale Special gezeigte Film verbindet Aufnahmen hinter den Kulissen während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Interviews von Freunden und politischen Weggefährten Clintons.

Zu Wort kommt auch ihr Ehemann, Ex-US-Präsident Bill Clinton, der unter anderem über die Affäre mit der Praktikantin Monica Lewinsky im Weißen Haus spricht. Für die Produktion stand Hillary nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur für sieben Drehtage zur Verfügung.

Clintons Leben „mit all seinen Höhen und Tiefen“

Die Dokumentation, die in Deutschland auf dem Abo-Sender Sky laufen soll, zeichne ein treffendes Bild ihres Lebens „mit all seinen Höhen und Tiefen“, sagte Clinton.

„Ich bin dankbar, dass ich das Leben hatte, das ich hatte.“ Sie hoffe, dass es in Zukunft selbstverständlich wird, dass Frauen in die Politik gehen, und nicht mehr – wie in ihrem Fall – Vorurteilen und doppelten Standards ausgesetzt würden.

Clinton wünscht sich mehr Zeit fürs Kino

Sie wolle selber weiter politisch aktiv sein, freue sich aber auch über mehr Zeit, um ins Kino zu gehen. „Ich liebe Berlin, ich liebe Filme. Was könnte besser sein, als beides hier zusammen zu haben?“, hatte „Madam Secretary“, wie die frühere Außenministerin angesprochen wird, am Montag auf dem roten Teppich gesagt.

am/gs/dpa/sna





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