Im Prinzip ist die Demokratie ja dazu da, den Mehrheitswillen zu erforschen und ihm zum Durchbruch zu verhelfen. Ich gehe auch durchaus davon aus, dass es schon immer die Mehrheiten waren, die entscheidenden Einfluss auf das Zusammenleben in den Gesellschaften und auf die nach außen wirksamen Ziele der Gesellschaften hatten, kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass wir ein überaus träges System betrachten, bei dem die Bildung der Mehrheiten dem Auftreten der Erfordernisse regelmäßig mit erheblicher Verspätung, dann aber mit umso entschlossenerem Willen folgt.



Source link

Von Veritatis

Schreibe einen Kommentar