Massaker, völkischer Nationalismus und Wahn



Im Gegensatz zur Externalisierungsstrategie, die die mörderische Position der Rassisten als das fremdartige "Böse" (Seehofer) oder "Gift" (Merkel) aus dem Zentrum der Gesellschaft hinauskatapultiert und den Sündenbock vor den Toren der Festung anleint, haben einige (wenige) Teilnehmer an der Diskussion im Nachgang der rassistischen Morde in Hanau darauf hingewiesen, dass der militante Rechtsradikalismus nur exekutiert, was in Teilen der bürgerlichen Gesellschaft Deutschlands – und nicht nur hierzulande! – seit Jahren aufgeschaukelt wird: Die ständige Problematisierung einer angeblichen "Überfremdung".



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