EU-Haushaltsstreit: Die EUgoisten



Niemand sollte gehen dürfen, ehe nicht die Menge Geldes zusammengesammelt worden wäre, die die Europäische Union glaubt brauchen zu dürfen, um sich neue und immer neue Aufgaben an Land zu ziehen. Das hatte EU-Ratschef Charles Michel vor dem Sondergipfel über die Finanzierung der Gemeinschaft angedroht, um die Staatschefs zu einer Einigung zu zwingen.

Zwar fehlen der Gemeinschaft mit den Briten schlagartig nicht nur 42 Millionen Einzahler, sondern auch 42 Millionen Fördermittelempfänger. 14 Milliarden haben die Briten eingezahlt, 14 Milliarden, von denen nach dem Brexit eigentlich nur zwei wirklich fehlen, denn zwölf haben die Briten selbst stets als Zahlungsempfänger aus den Geldgießkannen der EU empfangen.



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