Flüchtlingslager Moria auf Lesbos: Die verlorenen Kinder



Sie gehen nicht zur Schule, leben in Zelten und 250 teilen sich eine Toilette. 8.000 Flüchtlingskinder leben auf der griechischen Insel Lesbos. Moria no good – Moria ist nicht gut!“ – wie einen Kinderreim ruft sich eine Gruppe von Jungen im Alter von 7 bis 12 Jahren den Satz immer wieder gegenseitig zu. Sie halten Glasmurmeln in den schmutzigen Händen, ihr Lachen wirkt trotzig. Die Jungen gehören zu den etwa 8.000 Kindern, die im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel ausharren müssen.

Rund um Moria ist eine wilde Kleinstadt aus Zelten, Holzhütten und Planen entstanden.



Source link

Veritatis

Veritatis

Schreibe einen Kommentar