Rechter Terror: Die Radikalität der "Gruppe S."



Werner S. suchte offenbar Männer, die bereit waren zu töten. Und notfalls auch selbst zu sterben. Sie sollten “intelligent, hart, brutal, schnell, zügig” sein, und sich “etwas mehr als die Teilnahme an Demonstrationen” zutrauen, so die Ansage des 53-Jährigen in abgehörten Telefonaten und Chatgruppen. Das Jahr 2020 werde das Jahr, in dem es “keine Ausreden mehr” gebe, da werde “gehandelt”. Und offensichtlich fand er diese Männer.

Die Bundesanwaltschaft ist überzeugt, dass Werner S. eine rechtsextreme Terrorgruppe gegründet hat und Rechtsextremisten für den “bewaffneten Kampf” rekrutiert hat. Die “Gruppe S.”, deren Rädelsführer er sein soll, soll Anschläge auf Muslime geplant haben.



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