Als Frau von der Leyen schließlich zur EU-Kommissionspräsidentin gewählt wurde, blickten viele hier im Lande auf einen Wahlkampf, der um möglichst starke demokratische und freiheitliche Stimmen im Europäischen Parlament warb, zurück. Immer wieder war betont worden, dass es bei den Wahlen um das großartige Friedensprojekt Europa ginge, um den Frieden, das freie Reisen und um die Völkerverständigung per se. Vor allem vor dem Hintergrund des Brexit-Debakels hatten sich tatsächlich viele Menschen mobilisieren lassen und sich für die kommunizierten Ideen engagiert. Kurz, es war von allem die Rede, nur nicht von Frau von der Leyen.



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Von Veritatis

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