Bagdad: Regierungsviertel mit Raketen angegriffen – keine Verletzten

Bagdad: Regierungsviertel mit Raketen angegriffen – keine Verletzten



Politik

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Die Irakische Hauptstadt Bagdad ist nach unterschiedlichen Angaben in der Nacht zum Montag mit zwei bis mehreren Raketen angegriffen worden. Wie der Fernsehsender Al-Sumaria mitteilte, sind die Geschosse in der „Grünen Zone“ eingeschlagen, in der sich die irakischen Regierungsgebäude und die Botschaften der USA und Großbritanniens befinden.

Bei dem Angriff soll niemand verletzt worden sein. „Keine Opfer, Untersuchung dauert an“, twitterte ein amerikanischer Militärsprecher. Zunächst bekannte sich niemand zu dem Angriff.

Wie irakische Sicherheitsbehörden mitteilten, seien drei oder vier Raketen im Regierungsviertel niedergegangen. Eine davon habe ein Gebäude der Volksmobilisierungseinheiten von Al-Hadsch al-Schaabi getroffen und beschädigt. Der Sender Al-Sumaria berichtete, die Sicherheitskräfte hätten eine fahrbare Abschussrampe entdeckt.

​Ende Januar war das Gelände der US-Botschaft in Bagdad von Raketen direkt getroffen worden. Drei Menschen wurden dabei verletzt.

​Ebenfalls am Montag wurde bekannt, dass der zum irakischen Ministerpräsidenten ernannte Mohammed Tawfiq Allawi, früherer Kommunikationsminister, nach mehreren missglückten Versuchen, die Zustimmung des Parlaments zu einer neuen Regierung zu erhalten, auf sein Amt verzichtet hat.

ls/ip





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