Seitdem Erdogan die Grenzen in die EU geöffnet hat, ergießt sich ein Massenansturm von illegalen Migranten, die in die EU einreisen wollen, an der griechischen und bulgarischen Grenze. Griechenland und Bulgarien haben angesichts des Massenansturms die Grenzen abgeriegelt. Dabei wurden die Grenzbehörden teilweise laut Medienberichten von den Flüchtenden mit Tränengasgranaten und Steinen angegriffen. Die griechischen Grenzbehörden wiederum reagierten mit Tränengaseinsatz, um den gewaltsamen Ansturm zu stoppen.

Auf der griechischen Insel Lesbos, wo die Situation aufgrund des Massenansturms seit Wochen außer Kontrolle geraten ist, haben Flüchtende auf Schlauchbooten versucht, die EU zu erreichen. Wütende griechische Einheimische haben allerdings durch Blockaden in den Häfen die Flüchtenden daran gehindert, an Land zu gehen. Andere haben aus Wut ein verlassenes Migranten-Lager des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) auf der Insel niedergebrannt, damit dort keine weiteren Flüchtenden mehr aufgenommen werden können.

Die Bewohner von Lesbos schrien die Flüchtenden an: „Geht zurück in die Türkei“ und hinderten sie mit Stöcken daran, an Land zu gehen. Eine weitere Gruppe einheimischer Bewohner versuchte unterdessen, einem Polizeibus mit Migranten mit Ketten und Steinen den Weg in das vollkommen überfüllte Lager Moria zu versperren. Das Lager wurde ursprünglich für 3000 Menschen gebaut. Inzwischen sollen sich dort 19.000 aufhalten.

Nicht nur Frontex will der griechischen Polizei angesichts des Massenansturms zu Hilfe kommen. Auch österreichische Polizisten sollen helfen, einen Durchbruch der Migrantenmassen zu verhindern. Dazu sollen Grenzpolizisten die „bestmögliche Schutzausrüstung“ sowie Fahrzeuge für den Einsatz nach Griechenland bekommen.

Die Türkei hat nach eigenen Angaben über 75.000 Migranten in Richtung EU-Grenze passieren lassen. Darunter könnten sich offenbar auch zahlreiche ehemalige Inhaftierte befinden, wie Interviews mit Migranten auf dem Weg zur EU-Grenze in sozialen Medien zeigen. Offenbar hat man in der Türkei auch Häftlinge einfach freigelassen und Richtung EU-Grenze geschickt.

Auch die griechischen Bauern haben offenbar die Nase gestrichen voll. Hunderte Bauern in Traktoren sind an die Grenze angerückt, um sie gegen die Menschenmassen zu verteidigen. Hier werden wir dies für Sie verfolgen.

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Von Veritatis

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