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30. März 2020

„Crash“ an den Finanzmärkten, „Crash“ beim Ölpreis!



Die Ölmärkte spielen aktuell verrückt. Saudi-Arabien und Russland haben einen Ölpreiskrieg angezettelt und die Finanzmärkte an den Abgrund geführt, heißt es. Dies war vor Tagen am „schwarzen Montag“ die vorherrschende Meinung. Jetzt geht es darum, eine ganze Weltwirtschaftskrise zu vermeiden.  Oder ist alles ganz anders – wie Kritiker meinen?

Panik – hausgemacht?

Die Panik ging eindeutig vom Corona-Virus aus. Je schneller die Fallzahlen stiegen, je kräftiger das Virus auch in Deutschland und vor allem in Italien zugreift, desto schlechter ist die Stimmung. Eine Pandemie könne um sich greifen, heißt es. Wie dramatisch die Situation sein soll, zeigt der Umgang des italienischen Staates mit seinen Bürgern. Rund 16 Millionen Bürger wurden unter „Quarantäne“ gestellt. Am Wochenende wird auch in Deutschland mit weiteren Schritten gerechnet.

Das Gesamtpaket an Rettungsmaßnahmen mit 750 Milliarden Euro alleine von der EZB  jedoch verwundert Beobachter. Denn die Ansteckungsgefahr des Virus selbst ist, wie anfangs bereits ersichtlich, allerdings als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt, tatsächlich groß. Zudem ist die Mortalität wahrscheinlich größer als beim normalen Grippevirus. In Südkorea soll sie jedoch niedriger sein.

Viraler Virus

Dabei aber vermuten zumindest einige Beobachter, dass die Medien die Panik noch deutlich vergrößern. Ein „Virus“, der virale Virus, der ganz besonderen Art. Ein kleinerer Kreis an Beobachtern unterstellt sogar, die Panikmache fiele in voller Absicht so aus, wie sie sich aktuell präsentiert. Es gehe darum, Unruhe und Unordnung regelrecht zu stiften.

In einer solchen Situation ließen sich allerlei Verschärfungen, etwa die Einschränkung der Bewegungsfreiheit bis hin zum temporären Bargeldverbot, einfacher durchsetzen. Auffallend ist bei all den Szenarien, dass die „Crash“-Bewegung an den Finanzmärkten vor allem jenen zu Gute kommt, die wie einst George Soros spekulieren können: Hedgefonds, die teils massiv die „Short“-Bestände nach oben gesetzt haben. Ein Ausverkauf an den Finanzmärkten scheint möglich – wenngleich er möglicherweise einfach herbeigeführt wird oder wurde. Die ersten Schritte sind gemacht: Der Dax brach um mehr als 30 % ein, die Geldmärkte werden wieder überschwemmt und die Banken gerettet. Nur: Wenn die einen verkaufen, kaufen die anderen. Auch aktuell gibt es Profiteure – die nur niemand so benennt. Nicht zufällig hat ein Commerzbank-„Risiko“-Vorstand vor Tagen am Donnerstag mit „Short“-Positionen unglaubliche Summen gewonnen. Dabei „ertappt“ wird der Gewinn gleich gespendet.

Bei allen Verlusten an den Aktienmärkten gilt: Zahlreiche Adressen kaufen schon. Die Welt bricht nicht zusammen.

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