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In der Sperrzone von Tschernobyl gibt es derzeit nach den heftigen Waldbränden kein offenes Feuer mehr. Dies erklärte am Mittwoch der staatliche Dienst der Ukraine für Notfallsituationen.

Laut aktuellen Behördeninformationen gibt es kein offenes Feuer in der Sperrzone von Tschernobyl mehr. Demnach werden nun nur Glutnester gelöscht, wobei sowohl Hubschrauber, als auch Löschfahrzeuge im Einsatz sind.

„Die Situation ist unter Kontrolle“, heißt es in der entsprechenden Mitteilung.

Derzeit werden glühende Holzteile und Baumstümpfe gelöscht. Die Strahlung sei im Normbereich. 

Bei den Löscharbeiten in der Sperrzone sind insgesamt mehr als 500 Menschen und über 100 Fahrzeuge im Einsatz, darunter zwei Hubschrauber, die innerhalb eines Tages sechs Tonnen Wasser abgeworfen haben.

Am Dienstag hatte der Chef des staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen, Nikolai Tschetschjotkin, erklärt, dass der Brand in der Sperrzone von Tschernobyl eingedämmt worden sei.

Waldbrände in Tschernobyl

Am 4. April war in der ukrainischen Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl  ein Waldbrand ausgebrochen, der etwa 20 Hektar umfasste.

Während der Ermittlungen zu vermeintlicher Brandstiftung war eine verdächtige Person ins Visier der Polizei geraten. Der Mann wurde bereits identifiziert und festgenommen. Er soll Laub und trockenes Gras angezündet haben.

ak/ae





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Von Veritatis

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