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Der Internationale Währungsfonds (IWF) kann besonders armen Ländern künftig mit mehr Finanzen unter die Arme greifen. Wie der IWF am Donnerstag in Washington mitteilte, habe der Fonds von fünf Staaten verbindliche Zusagen in Höhe von 11,7 Milliarden US-Dollar erhalten.

Der Fonds werde dieses Geld für die Gewährung von Krediten und sonstige Leistungen verwenden. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zufolge fließen die Mittel von Japan, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Australien. Allerdings hatte Georgiewa um 17 Milliarden US-Dollar gebeten.

Katastrophenfonds CCRT wird größer

Außerdem kann der Katastrophen- und Notfallfonds CCRT nach IWF-Angaben auf 600 Millionen US-Dollar aufgestockt werden. Hier hätten Deutschland, China, Japan, Großbritannien und die Niederlande mehr Mittel versprochen, so Georgiewa.

Berlin kommt mit €80 Mio auf

Aus diesem Topf hat der IWF bereits 29 besonders armen Ländern mit Schuldenerleichterungen geholfen, damit diese in der Coronavirus-Krise mehr Ressourcen hätten, um ihre Gesundheitssysteme zu fördern. Das Bundesfinanzministerium bekundete die Absicht, bis zu 80 Millionen Euro für den CCRT zur Verfügung zu stellen. 

am/mt/reuters

 





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Von Veritatis

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