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In den Abflussrohren mit Brauchwasser, das zur Reinigung der Straßen in Paris verwendet wird, wurden laut Medien Spuren von Coronavirus gefunden. Dies berichtet der TV-Sender BFMTV unter Bezugnahme auf das Rathaus der französischen Hauptstadt.

Es wird betont, dass das Labor der Stadtverwaltung Eau de Paris („Wasser von Paris“) in den letzten 24 Stunden das Vorhandensein von „winzigen Spuren“ des Virus in 4 von 27 Proben festgestellt habe, was aus Sicherheitsgründen zur sofortigen Einstellung der Nutzung der Pipeline mit Brauchwasser führte.

Zugleich versichern die Pariser Behörden, dass kein Risiko für Trinkwasser bestehe, das durch eine separate Pipeline fließt.

Am Montag kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron die Verlängerung der Isolation bis zum 11. Mai im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie an. Seit dem 17. März gelten im Land strenge Beschränkungen für den Personenverkehr. In Frankreich sind Cafés, Restaurants, Kinos, Museen, Parks, Non-Food-Läden, Bildungseinrichtungen geschlossen. Nach dem 11. Mai werden in Frankreich allmählich Kindergärten, Schulen und Universitäten wieder eröffnet.

Nach jüngsten Daten gibt es über 19.700 Coronavirus-Opfer in Frankreich. Die Gesamtzahl der bestätigten Krankheitsfälle übersteigt 112.000.

ek/mt/sna





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Von Veritatis

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