Die „Grünen“ geben derzeit in den Umfragen zu einer fiktiven Bundestagswahl deutlich nach. Sie sind je nach Institut gleichauf mit der SPD („INSA“) oder sogar mit 16 zu 17 % knapp unterhalb den Zustimmungswerten der Sozialdemokratie („Emnid“). Aktuell setzen die Parteispitzen um Robert Habeck den jüngeren Berichten nach vor allem darauf, die Werte würden sich erholen, wenn die Corona-Diskussion vorbei sei und sich die Normalität wieder einstellt. Dann käme auch der Umweltschutz bzw. das Thema Klimawandel wieder auf die Agenda. Beobachter wenden auch mit Hinblick auf die jüngsten Meinungsumfragen (s.o.) ein, dass dies jedoch eine Fehlannahme sein könne. Denn aktuell blamieren sich die Theorien zum „Klimawandel“ durch die Stickoxid-Belastung nach Kräften. In der Corona-Krise fahren durch die Erlasse der Regierungen weniger KfZ durch die Straßen.

Dennoch minimieren sich die Werte zur Stickoxid-Belastung nicht – jedenfalls nicht am bekannt gewordenen „Neckartor“ in Stuttgart.

Die Corona-Krise könnte zum politischen „Tod“ der Grünen führen – und zu Problemen der „Umwelthilfe“. Die klagte jüngst erst gegen die Stadt Osnabrück…. Der jüngste Zusammenhang:

„Während „Klimawandel“ noch vor wenigen Wochen das allseits bestimmende Thema war, kommen jetzt – in der Corona-Krise – interessante Neuigkeiten zum Vorschein.

Der Verein die Deutsche Umwelthilfe hatte behauptet, dass Diesel-Fahrzeuge für hohe Stickoxide in der Luft verantwortlich seien und hatte dafür gesorgt, dass es zu einem flächendeckenden Diesel-Fahrverbot in Deutschland gekommen ist. Ob Zufallsbefund oder nicht, der Shutdown durch die Corona-Krise beweist, dass wir – nicht nur von der DUH – von vorne bis hinten belogen, betrogen und ausgenommen worden sind.

Der Shutdown hat dazu geführt, dass die werktäglichen Verkehrsspitzen nahezu halbiert worden sind, so auch in Stuttgart, wo Verkehrsminister Winfried Hermann seit 2019 ein Fahrverbot für alle Diesel-Pkw unterhalb der Euro 5 Norm über eine Fläche von ungefähr 200 Quadratkilometern verordnet hat, über Bereiche, die mit den erhöhten Stickstoffdioxid-Konzentrationen am Neckartor wenig zu tun haben.

2019 lagen die Stuttgarter Verkehrsmessstellen noch deutlich über 50 Mikrogramm pro Kubikmeter. Die DUH hatte auf ein zonales Fahrverbot auch für Euro 5 Diesel gedrängt. Ab Juli 2020 sollte ein solches Fahrverbot realisiert werden, für den Fall, dass der 3-Monatswert im April nicht prognostisch ergeben sollte, dass der Grenzwert im Jahresmittel 2020 eingehalten wird. Die Monatswerte am Neckartor lagen im Februar und März 2020 unter dem Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter, als es noch keinen Shutdown gab. Die DUH baute aber schon vor: Der wirtschaftliche Stillstand und das günstige Wetter würden ja nicht immer anhalten.

Der PKW kann aber kaum der Grund für so hohe Stickoxid-Werte sein, denn die hohen gemessenen Spitzen fallen oftmals mitten in der Nacht auf, wo kaum PKW fahren. Zudem zeigten Messungen, dass auch im verkehrsärmeren März 2020 hohe Stickoxid-Spitzenwerte gemessen wurden. Man muss also eher davon ausgehen, dass Stickoxid-Werte immer schwanken, ob bei viel oder wenig Verkehr, und kaum nur auf eine hohe Zahl von Dieselfahrzeugen hinweist. Weitere Fakten zeigen, wie durchsichtig die Klimawandel-Diskussion war und ist… lesen Sie hier mehr.

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Von Veritatis

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