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4. August 2020

Bill Gates und die nächste Lüge



Bill Gates hat kürzlich der BBC ein Interview gegeben, in dem er behauptete, es habe keine Simulation des Corona-Virus gegeben. Erstaunlich, denn die Behauptung ist sogar nachweislich falsch. Es gibt Videos von der Simulation oder Übung des Ausbruchs. Diese Übung und Simulation wurde Bill Gates sogar dahingehend vorgeworfen, als Kritiker daraus schlossen, er könne den Ausbruch des Virus‘ bereits vorher geplant. haben. Dass er sich jetzt nicht erinnern will oder kann, ist vor diesem Hintergrund kaum zu glauben.

Gates: Die Erinnerung

Der BBC gegenüber, so ein Erstbericht von norberthaering.de, hat Bill Gates behauptet: „Wir haben das nicht simuliert, wir haben das nicht geübt, deshalb finden wir uns nun, sowohl was die Gesundheitspolitik angeht, als auch was die Wirtschaftspolitik angeht, in weißen Flecken auf der Karte“.

Aha. Hier unser Bericht dazu: „

Bill Gates, der sich selbst gerne als „Philanthrop“ darstellt, hat vor rund drei Monaten mit seiner „The Bill and Melinda Gates Foundation“ einen globalen Pandemie-Ausbruch durch ein fiktives Coronavirus „simulieren“ lassen. Bei der „Übung“, die von der John Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem World Economic Forum in New York veranstaltet wurde, prognostizierten die Veranstalter 65 MillionenTote, die durch das fiktive Virus sterben könnten.

Das Corona-Virus ist kein „natürliches“ Virus, sondern entstammt, wie viele andere Viren auch (HIV, Ebola etc.) einem Labor, in dem das Virus gezüchtet wurde – es gibt zahlreiche Beobachter, die diverse Forschungen so interpretieren, als sei dies eine Biowaffe. 2015 hat das von der britischen Regierung finanzierte Pirbright Institute (https://patents.justia.com/patent/10130701) beim Europäischen Patentamt ein Patent für eine Version des Corona-Virus angemeldet, das im November 2018 genehmigt wurde. Die Gates Foundation unterstützt das Institut finanziell (EU-Patent – Coronavirus-inaktivierendes Mittel).

In der Simulation mit dem Titel „Event 201“ gab es einen unkontrollierten Corona-Virus-Ausbruch, der sich wie ein Lauffeuer aus Südamerika ausbreitete und innerhalb von 18 Monaten zu einer Todesrate von 65 Millionen Menschen führte. „Event 201“ zeigte, wie das hypothetisch immunresistente Virus Handel und Reisen lähmt und die Weltwirtschaft in den freien Fall stürzt.

Wie wir seit wenigen Tagen sehen können, geschieht nun ganz ähnliches – nur real: In China ist vor wenigen Wochen das Corona-Virus ausgebrochen und da es sich rasend schnell ausbreitet, haben die Chinesen begonnen, alle großen Städte des Landes vollkommen abzuriegeln. Zunächst begann China die 11-Millionen-Stadt Wuhan abzuriegeln, in der das Virus zuerst ausgebrochen sein soll. Später folgten die Beschränkungen für weitere Millionenstädte: Der öffentliche Verkehr wurde gestoppt und Menschen dürfen weder in die Stadt noch die Stadt verlassen.

Die Zahl der Toten in China soll nach offiziellen Angaben bei 80 liegen, 2800 sollen infiziert sein. Man kann allerdings davon ausgehen, dass die chinesischen Zahlen nicht stimmen. Vermutlich ist die Zahl der Toten und Infizierten weitaus höher, denn China will nun innerhalb von einer Woche zwei lazarettartige Krankenhäuser bauen, wo all die Infizierten quarantänemäßig behandelt werden sollen.

Offenbar wurde das Corona-Virus in einem chinesischen Labor in Wuhan hergestellt. Das Labor „The Real Umbrella Corporation“ ist dafür bekannt, die „gefährlichsten Erreger der Welt“ herzustellen. Einige Wissenschaftler außerhalb Chinas befürchteten seit Langem den Ausbruch eines solchen gefährlichen Virus‘ aus dem Labor.

Obwohl das Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe zertifiziert wurde, ist das Virus nun ausgebrochen. Es wurde vermutet, dort würde nachgeholfen worden sein, denn der Bau des Hochsicherheitslabors hat 300 Millionen Euro gekostet, das Labor steht weit über potenziellem Überschwemmungsgebiet und kann ein Erdbeben der Stärke 7 unbeschadet überstehen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) trägt nun auch ihren Teil dazu bei, dass das Virus in Deutschland verteilt wird. Denn die „internationalen Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation“ sehen für Deutschland fünf Flughäfen vor, die zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sogenannte Kernkapazitäten vorhalten müssen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel.

Im Falle der Ankunft eines Passagierflugzeuges, welches einen Verdachtsfall an Bord habe, würde die betreffende Maschine zu einem dieser Flughäfen umgeleitet. In Deutschland zählen Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin dazu. Beisel sagte, dass „Notfallpläne für den Umgang mit gefährlichen Infektionen auf deutschen Flughäfen seit Jahren existieren und sich in der Vergangenheit, wie etwa bei dem SARS-Ausbruch oder bei der Verbreitung der Schweinegrippe, bewährt hätten“.

Da das Virus eine Inkubationszeit von zwei Wochen haben soll, können inzwischen hunderte Infizierte unbemerkt nach Deutschland einreisen und die sogenannte „Lungenseuche“ im ganzen Land verbreiten.

Außer in China sollen nun auch schon in den USA, Australien und Frankreich Infizierte aufgetreten sein. In Österreich und Kanada gibt es sogenannte „Verdachtsfälle“. Heiko Maas kündigte am Montag an, eine „zweistellige Zahl von Deutschen“ aus der betroffenen Region Wuhan in China ausfliegen zu wollen. Ein Krisenstab sei zusammengekommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Andere Länder wie Frankreich und die USA haben solche Rückhol-Aktionen bereits in die Wege geleitet. Hier lesen Sie mehr dazu.

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