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4. August 2020

Forscher warnen: „Nie dagewesene Überwachung geplant“



Die Merkel-Regierung plant eine Handy-App, um angeblich die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Begründung: „Die App könnte zur Kontaktverfolgung bei Covid-19 sinnvoll sein.“ Da sich inzwischen herausgestellt hat, dass das Coronavirus nicht gefährlicher als ein Grippevirus ist, dürfte diese App vielmehr ein Instrument des Merkel’schen Überwachungsstaats sein, uns künftig in jedem Winkel der Erde und in jeder Lebenssituation überwachen zu können.

Nicht nur der Standort wird überwacht, sondern es werden Bewegungsprofile erstellt und wann wir uns wo mit wem und weshalb treffen. Denn das Handy zeichnet nicht nur unser Bewegungs- und Standortprofil auf, sondern wie nahe wir jemandem körperlich gekommen sind, wem wir körperlich nahe gekommen sind und was bei den Treffen mit anderen gesagt wurde. Die Corona-App ist das ultimative Überwachungstool, das den totalen Überwachungsstaat vervollkommnet.

Datenschützer mit offenem Brief

Datenschützer warnen in einem offenen Brief, dass mit der Tracking-App die Privatsphäre von Millionen (wenn nicht Milliarden) Menschen eliminiert wird. Es drohe eine nie dagewesene Überwachung der Gesellschaft als Ganzes. 300 Wissenschaftler aus den Bereichen IT-Sicherheit und Privatsphäre haben ihre Warnung in einem Brief veröffentlicht. Es handelt sich um Wissenschaftler aus aller Welt: https://drive.google.com/file/d/1OQg2dxPu-x-RZzETlpV3lFa259Nrpk1J/view.

Sie fordern, dass die Systeme zur digitalen Kontaktnachverfolgung nur die nötigsten Daten sammeln dürfen. Diese sollten allein zur Eindämmung von Covid-19 verwendet werden. Zu diesem Zweck müsse ein dezentraler Ansatz zur Verwaltung der Daten verfolgt werden, fordern die Wissenschaftler. Bluetooth-Systeme könnten, wenn nicht richtig umgesetzt, zur Überwachung sowie zur Ansammlung von Daten führen, die die Privatsphäre verletzten. Genau diesen Ansatz aber verfolgt die Initiative PEPP-PT, die Wissenschaftler, Unternehmen, Institutionen, Jens Spahn und das Robert-Koch-Institut einrichten wollen. Wir erinnern uns: Das Robert-Koch-Institut und die Berliner Charité (Dr. Drosten) werden von Bill Gates finanziert und Jens Spahn ist ein Lobbyist für die Pharmakartelle.

Die Datenschützer gehen in ihrer Forderung nicht weit genug. Keine Tracking-App ist gerechtfertigt, da es keine Pandemie gibt. Covid-19 ist genauso harmlos oder gefährlich, wie ein Grippevirus. Die Infektions-, Erkrankungs- und Todeszahlen sind durchschnittlich genauso hoch, wie die durchschnittlichen Grippe-Zahlen der letzten Jahre. Es gilt jetzt, dem Faschismus in diesem Land ein Ende zu bereiten. Eine Möglichkeit, sich zu beteiligen, sind die „Hygienespaziergänge“, die Montags um 19 Uhr in deutschen Städten stattfinden oder die Beteiligung an Protesten an Samstagen, siehe Stuttgart. Wir werden dies publizistisch begleiten – hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de



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