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27. Mai 2020

Vermeintliche „Lockerungen“ sind weitere Bestandteil des grundrechtswidrigen Lockdowns



Mit vermeintlichen „Lockerungen“ versuchen Regierung und Medien etwas vorzutäuschen, was nicht der Fall ist. Da wird behauptet, es werden keine Grundrechte eingeschränkt, der Lockdown sei nur „zum Schutz“ der Bevölkerung vorgenommen worden. Obwohl mehrfach bewiesen und inzwischen aus dem Bundesinnenministerium selbst geleakt worden ist, dass der Lockdown vollkommen unnötig und eine absolute Katastrophe ist, fahren Regierung und Medien ihren Lügenkurs unbeirrt weiter. Es wird von den Politikern sogar noch großspurig und großzügig angepriesen, dass es ja jetzt „Lockerungen“ gebe und die Proteste daher nicht notwendig seien. Doch die vermeintlichen „Lockerungen“ sind nur ein weiterer Teil des grundrechtswidrigen Plans der Lockdown-Strategen.

Der Wahrheitsgehalt und die Seriosität dieser medialen Botschaften entlarven sich in der Art, wie sie vermittelt werden. Regierung und Mainstream-Medien bedienen sich inzwischen klassischer Methoden des Stalkings, Mobbing und des Psychoterrors. Wer die Rolle des „unfolgsamen Regimegegners“ nicht aushalten kann, muss sich mit dem staatlichen Regimeterror identifizieren oder sich dem zumindest unterordnen. Die Methoden, die dabei von Regierung und Leitmedien angewendet werden, sind so alt wie die Menschheit selbst. Diktaturen, Feudalstaaten und „demokratische Republiken“ bedienen sich dieser Methoden. Menschen werden über lange Zeiträume belästigt, überwacht sowie körperlich und finanziell bedroht. Ziel ist es, die Regimegegner zu destabilisieren und jegliches Vertrauen in sich selbst und die eigenen Einschätzungen zu zersetzen.

Im Viertelstunden-Takt werden wir in den Medien mit Angsterzeugenden Pseudoinformationen bombardiert. Permanent werden willkürliche Verordnungen und Erlässe ohne jegliche rechtliche Legitimation und ohne demokratischen Diskurs gemacht. Permanente Polizei-Patrouillen, Zugangskontrollen, misstrauische Blicken, drakonische Bußgeldkatalogen und gewaltsame, physische Ingewahrsamnahmen sind inzwischen zur Regel geworden. Ehemalige Staatsbürger der DDR wissen genau Bescheid, was hier passiert und sind mental besser darauf vorbereitet. Doch die große Mehrheit der „Bundesbürger“ der sogenannten „alten Bundesländer“ ziehen mehrheitlich noch die Realitätsverweigerung vor.

Unsere Wahrnehmung, nämlich dass hier gerade ein totalitäres Regime zur Vollendung gebracht werden soll, wird ständig und von mehreren Seiten in Frage gestellt und torpediert. Die täglichen Wahrnehmungen, die in der Corona-Inszenierung dem Framing der Staatsmacht zuwiderlaufen, erzeugen Unwohlsein bei dieser und sollen unterdrückt werden. Wer die Gleichsetzung von positiv getesteten Menschen mit Kranken nicht akzeptiert, dem droht einer Stigmatisierung als „Coronaleugner“. Bei Wiederholung wird man als Spinner, Wirrkopf, Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker oder psychisch Kranker gebrandmarkt. Der Fernsehsender n-tv etwa ließ eine Demonstration gegen den Entzug der Freiheitsrechte durch einen Psychiater kommentieren.

Die Voraussetzung für die Anfälligkeit durch diesen staatlichen und medialen Psychoterror ist das Verhältnis zwischen Tätern und Opfern. Weil die Opfer Staat und Leitmedien vertrauen, überprüfen sie erst gar nicht die manipulativen Aussagen. Der Bürger hat nur die Option, das Narrativ zu übernehmen, oder den Herrschenden und den Medien das Vertrauen aufzukündigen. Im Falle der Unterwerfung wird das Selbstvertrauen der Opfer innerhalb von kurzer Zeit zerstört. Wer seiner eigenen Wahrnehmung und Intuition nicht mehr traut, kann sich nur noch dem Diktat unterordnen. Entscheidend für die wachsende kognitive Dissonanz ist das Fehlen eines Koordinatensystems. Durch die soziale Distanzierung fehlt der Austausch mit anderen Menschen und die Verankerung in einem sozial stabilen Umfeld. Durch die Zensur in sozialen Netzwerken und in den Nachrichtenredaktionen fehlen Fakten.

Der Psychoterror hat Methode. Der Entzug der Freiheitsrechte erscheint vielen Orientierungslosen und jenen, die ihr Selbstvertrauen und das Vertrauen in ihre Selbstwahrnehmung verloren haben, als einzig stabiles Koordinatensystem, in welches sie sich bereitwillig einfügen. Jedes zwischenmenschliche Vertrauen ist zerstört und eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens geschaffen worden. So, wie 1961 niemand die Absicht hatte, eine Mauer zu bauen, hat auch jetzt keiner die Absicht, eine globale Diktatur zu errichten. Das Drehbuch mit den weltweit wortgleichen Sprechzetteln für Politiker hat das „Spendennetzwerk“ von Bill Gates erstellt. Die Fratze der Diktatur hat ihre Maske fallen lassen und ist unübersehbar zutage getreten.

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