Gehe zu…
RSS Feed

31. Mai 2020

Wirtschaft verkehrt: Berufsverbote mit Corona begründet…



Die Merkel-Regierung will in Deutschland die gute Gelegenheit – offenbar – nutzen, um in der Corona-Krise eigene Wirtschaftspolitik durchzusetzen. Dazu gehört die vielkritisierte Auto-Abwrackprämie, die es bei uns geben wird. Dazu gehört auch ein praktisches Berufsverbot – oder eine -einschränkung, die Heilpraktiker betrifft. Die Auswahl der Heilkräfte wird erneut einer Lobbyistenwirtschaft überlassen – hier der Schulmedizin, so die Kritiker. Die Pläne der Merkel-Regierung oder hier Gesundheitsminister Spahn sind in den Medien bis dato kaum erwähnt worden. Deshalb greifen wir die eigene Berichterstattung noch einmal auf.

Heilpraktiker: Einfach verbieten

„Nach Informationen des Onlinemagazins „MedWatch“ „erwägt“ Pharmaminister Jens Spahn, den Beruf des Heilpraktikers abzuschaffen. Diese „Erwägung“, die schon ein ausgereifter Plan im „Gesundheitsministerium“ sein dürfte, soll in einem Rechtsgutachten erörtert werden. Damit wird offensichtlich, was in der Merkel-BRD geplant ist: Die Menschen sollen nur noch Medikamente nehmen, die von der Pharmaindustrie hergestellt worden sind und sich nur noch von Schulmedizinern behandeln lassen dürfen.

Jegliche alternative Heilmethode wird damit zunichte gemacht, eine Heilung wird für viele Menschen daher nicht mehr möglich sein. Die Pharma- und Gesundheitsindustrie soll sich an unseren Krankheiten dumm und dusselig verdienen und wir sollen – vor allem durch die geplanten Zwangsimpfungen – nach Meinung von Kritikern der Schulmedizin und der Verimpfung solange krankgespritzt werden, bis wir noch vor Erreichen des Rentenalters ins Gras beißen. Damit spart sich dann der Merkel-„Staat“ die Rentenauszahlungen, die – aufgrund der Milliardenplünderungen dieser BRD-Mafia – ohnehin kaum noch nennenswert sind, geschweige denn ein menschenwürdiges Leben im Alter ermöglichen.“

Dies könnte nach Meinung von konservativeren Beobachtern vielleicht überspitzt sein – dennoch: Die freie Wahl steht auf dem Spiel. Deshalb setzen wir fort:

„Die Ausschreibung des „Gesundheitsministeriums“ für das Rechtsgutachten soll untersuchen, ob sich eine mögliche, zukünftige Heilpraktiker-Ausbildung im Hinblick auf Dauer und Inhalt an der Medizinerausbildung orientieren müsste, heißt es. Sie wirft die Frage auf, ob und in wieweit es möglich wäre, Heilpraktiker von der Behandlung bestimmter Erkrankungen auszuschließen. Das Rechtsgutachten soll auch die Frage von Spahn klären, ob der Heilpraktiker-Beruf abgeschafft werden kann. Denn das ist das eigentliche Ziel. In der Begründung des „Gesundheitsministeriums“ für die Ausschreibung des Rechtsgutachtens heißt es: „Das Heilpraktikergesetz nimmt im Gesundheitswesen Deutschlands eine zentrale Rolle ein. Bei dem 1939 in Kraft getretenen Gesetz handelt es sich um sogenanntes vorkonstitutionelles Recht, welches nur noch fragmentarisch und insoweit erhalten ist, als es dem Grundgesetz nicht widerspricht“.

Spahn argumentiert, dass es Fälle gebe, bei denen Menschen durch die Behandlung von Heilpraktikern Schaden genommen hätten. Wer allerdings diese Zahlen mit den Zahlen der Schäden und Todefälle vergleicht, die durch Ärztepfusch oder Krankenhauskeime verursacht werden, kommt schnell zu der Erkenntnis, dass es kaum um die von Heilpraktikern verursachten Schäden gehen kann. Denn diese sind kaum nennenswert. Die Schäden und Todesfälle jedoch, die durch Schulmediziner und in Krankenhäusern verursacht werden, gehen in die Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende.“ Darüber haben wir an dieser Stelle schon berichtet – klicken Sie einfach hier.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de



Source link

Download Premium WordPress Themes Free
Download Premium WordPress Themes Free
Download Nulled WordPress Themes
Download WordPress Themes Free
download udemy paid course for free

Schreibe einen Kommentar

Weitere Geschichten ausAllgemein