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9. Juli 2020

Archive für7. Juni 2020

Leserbriefe zu „Wer so mit den eigenen Bürgern umgeht, geht auch gewalttätig mit dem Rest der Welt um“ und „„Der amerikanische Frühling wird vom Trump-Regime erstickt“ – ein Tagesschaubericht, den es so nie geben wird“

Am 2. Juni 2020 sind aus Anlass der Demonstrationen und Proteste in den USA zwei Beiträge auf den NachDenkSeiten erschienen. Albrecht Müller bewertet hier die US-amerikanische Innen- und Außenpolitik, die durch Gewalt gekennzeichnet ist. Als Konsequenz fordert er ein Umdenken in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Jens Berger benutzt hier das Mittel der Satire, um

Das programmierte Billionen-Scheitern der EU

„Next Generation EU“ feiert Frau von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin das von ihr präsentierte und politisch zu verantwortende Rettungsprogramm für die kommenden Jahre und Jahrzehnte. Die EU wird 750 Milliarden Euro ausgeben. 500 Milliarden davon sind Zuwendungen an einzelne Projekte (also formal nicht an Staaten), die nicht zurückgezahlt werden müssen. 250 Milliarden Euro kommen als

Von Deutschland gesuchter „gefährlicher Mann“ in Spanien festgenommen

Panorama 22:24 07.06.2020(aktualisiert 22:26 07.06.2020) Zum Kurzlink https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/32407/96/324079642_0:168:3238:1990_1200x675_80_0_0_cfd8b6a5c826e4ae469d2af6aad4bcfe.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/panorama/20200607327322055-von-deutschland-gesuchter-gefaehrlicher-mann-in-spanien-festgenommen/ In Spanien ist ein von Deutschland gesuchter Mann festgenommen worden. Der 26 Jahre alte spanische Staatsbürger sei in Santa Pola in der Provinz Alicante im Osten des Landes gefunden und inhaftiert worden, teilte die örtliche Kriminalpolizei mit. Dem Mann werde in

Türkis-Blau und Türkis-Grün im Medien-Check

Hintergrund: Pixabay.com. Links: Twitter. Rechts: Falter Genau 525 Tage war die türkis-blaue Vorgänger-Regierung im Amt, bevor diese – ausgelöst durch Ausschnitte aus dem berüchtigten „Ibiza-Video“ – letztendlich zu Fall gebracht wurde. Das Ergebnis war – wie wir alle wissen – ein politisches Erdbeben mit Neuwahlen und eine weitere Regierungsbildung, dieses Mal mit türkis-grünem Anstrich. Diese

Nordafrikas Al-Kaida-Chef Abdelmalek Droukdel in Mali getötet

Nordafrika Nordafrikas Al-Kaida-Chef Abdelmalek Droukdel in Mali getötet Einen Achtungserfolg können französische Spezialeinheiten im Terroreinsatz gegen Islamisten im nordwestafrikanischen Staat Mali verbuchen. Bei einem Kommandounternehmen konnten die Franzosen den nordafrikanischen Al-Kaida-Chef Abdelmalek Droukdel zur Strecke bringen. Droukdel wurde gemeinsam mit mehreren Vertrauten aus der Al-Kaida ausgeforscht und getötet. Unterstützung fand diese Aktion durch malische Soldaten.

Neue Massenproteste gegen Rassismus in den USA | Freie Presse

Washington (dpa) – Zehntausende Menschen haben in den USA friedlich gegen Rassismus, Diskriminierung und Polizeigewalt demonstriert. In Washington, New York, Philadelphia, Chicago, Atlanta und weiteren Städten gingen die Menschen in ausgelassener Stimmung auf die Straße. Sie forderten Gerechtigkeit für den Afroamerikaner George Floyd, der vor knapp zwei Wochen bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis (Minnesota)

Epidemie ǀ Unsichtbares Fallbeil — der Freitag

Während die Politik die Corona-Pandemie als „beispiellose“ Ausnahmesituation bewertet und die Kanzlerin betont, dass „unsere Vorstellung von Normalität“ wie „nie zuvor“ auf die Probe gestellt werde, sprechen die internationalen Bestsellerlisten eine andere Sprache. Anfang März teilte Rowohlt mit, man drucke jetzt die 88. Auflage von Camus’ Pest. Eine ähnliche Renaissance feiern Boccaccios Decamerone, Defoes Die

Die Schumanns erschufen ihr eigenes «Markenzeichen» | Freie Presse

Dresden (dpa) – Die wissenschaftliche Aufarbeitung des umfangreichen Briefwechsels des Komponisten Robert Schumann (1810-1856) und seiner Frau Clara Schumann (1819-1896) hat neue Erkenntnisse zu privaten Lebensumständen des Ehepaares erbracht. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur spricht Herausgeber Michael Heinemann über bisherige Ergebnisse des noch bis 2025 dauernden Projektes. Frage: Was sagen die Briefe über ihre Verfasser

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