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4. August 2020

“Freilich Magazin” startet neue Meldestelle gegen linke Gewalt




„Freilich Magazin“ startet neue Meldestelle gegen linke Gewalt

Am heutigen Mittwoch stellte das Freilich Magazin sein neues Portal linke-gewalt.info vor: Ziel des neuen Projektes ist es, die „alltägliche linke Gewalt“ sichtbar zu machen – Vorfälle, die von „Gewalt gegen Andersdenkende, Hass und Hetze, schwere Sachbeschädigung bis hin zu Mordversuchen“ reichen, wie das Meldeportal schreibt.

Linke Gewalt bedroht Demokratie und Pluralismus

Eine Aufarbeitung der leider schon lange alltäglichen linken Gewalt sei nötig, damit ein „öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann“ – der Grund: Linksextremismus und die davon ausgehende Gewalt werden von den Verantwortungsträgern in Medien und Politik noch immer geleugnet oder als „‚friedlicher Aktivismus‘ verharmlost. Die Dokumentation der linken Gewalttaten zeige jedoch, dass solche Vorfäll keineswegs Einzelfälle sind, sondern immer mehr Demokratie und Pluralismus gefährden würden und endlich eine breite Debatte über Ausmaß, Netzwerke und Maßnahmen der linksextremen Bedrohung geführt werden müsse.

Bereits mehr als 620 Gewalttaten

Das Melden von linker Gewalt funktioniert unkompliziert: Besucher der Seite müssen nur angeben, wann und wo der Vorfall stattfand und gegen wen er sich richtete. Spezialisten sollen die gemeldeten Fälle anschließend verifizieren und bei Richtigkeit auf dem Meldeportal freischalten. Das Portal, erst heute freigeschaltet, listet bereits mehr als 620 Fälle von linker Gewalt gegen Menschen und Gegenstände auf: Besonders die Parteien FPÖ und AfD sind betroffen, aber auch Mitglieder von Studentenverbindungen und Polizisten werden regelmäßig Opfer der gewalttätigen „Linksaktivisten“, wie die Datenbank zeigt. Anbei typische Beispiele:

 

„Kein Anschlag soll vergessen bleiben“

Damit linke Gewalttaten nicht in Vergessenheit geraten können, lassen sich auf linke-gewalt.info die veröffentlichten Vorfälle nach Art und Ziel der Tat filtern und in einer Landkarte – bisher sind Vorfälle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermerkt – darstellen. Durch die minutiöse Darstellung linksextremer Gewalttaten soll es den politischen und medialen Verantwortungsträgern in Zukunft erschwert werden, politische Gewalt von links zu verharmlosen. Und nicht zuletzt geht es vielen Opfern auch um die genaue Dokumentation zwecks Schadenersatz:

Durch die FREILICH Dokumentation wird ihr Umfang greif- und fassbarer. Linke Gewalt kann so nicht mehr als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet werden.

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