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7. August 2020

Gates auf den Leim gegangen?



Die EU müht sich, das Corona-Problem schnell in den Griff zu bekommen. Jetzt hat Dietmar Hopp, Milliardär und Mehrheitseigner von CureVac, Tübingen, kundgetan, der Impfstoff könne im Januar oder Februar 2021 auf den Markt kommen. Er sei grundsätzlich optimistisch. Auch Bill Gates ist an diesem Unternehmen beteiligt – jener Philantrop also, dem viele Kritiker (auch) unlautere Absichten unterstellen.

BioNTech aus Deutschland hat zusammen mit Pfizer zudem die ersten Ergebnisse der eigenen klinischen Studie bekanntgegeben. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch. Erste Antikörper seien gebildet worden, noch seien die Nebenwirkungen milde. Ende Juli soll der Test an 30.000 Probanden weitergeführt werden. Auch an diesem Unternehmen ist Bill Gates beteiligt.

Das Geheimnis beider „Impfstoffe“: Sie sind offenbar „genbasiert“, so Beobachter, die Folgen einer Impfung seien noch nicht besonders gut abschätzbar. Dennoch hilft die EU nach Leibeskräften. Dazu behalten Sie angesichts der jüngsten „Erfolge“ bitte die Ankündigungen im Kopf:

„Damit die Corona-Impfstoffe schneller verfügbar sind, will die EU die bisherigen Vorschriften lockern. So werden die Vorschriften für Arzneimittel mit gentechnisch veränderten Organismen fallengelassen, damit der mRNA-Impfstoff, der de facto eine verbotene Genmanipulation ist, schneller auf den Markt kommen kann.

(…) Der Vorschlag, die Impfstoff-Vorschriften zu lockern, muss noch von der EU-Regierung, also von Ursula von der Leyen und den EU-Gesetzgebern unterstützt werden. Das dürfte jedoch lediglich eine Formalität sein.

EU-Kommission möchte Regeln aushebeln

Die EU-Kommission, also von der Leyen, schlägt zudem lockerere Vorschriften für die Sprach- und Verpackungsanforderungen von Arzneimitteln und Impfstoffen vor, um deren „rasche Verbreitung während der Pandemie zu erleichtern“. Übersetzt bedeutet dies: Alle Regeln, die bislang die Sicherheit von Impfstoffen einigermaßen gewährleisteten (soweit man überhaupt von sicheren Impfstoffen sprechen kann, angesichts von Inhaltsstoffen wie Quecksilber, Fötengewebe, Formaldehyd etc.), werden schlicht ausgehebelt. Die Deklarierung über die Gefährlichkeit und über die Nebenwirkungen wird unterschlagen.

(…) Die Europäische Union, also die Kommission, „spendet“ 2,4 Milliarden Euro in die Corona-Impfstoffentwicklung. Die Pläne sind ehrgeizig.“ Lesen Sie mehr zu allen Hintergründen hier. 

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