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4. August 2020

Archive für5. Juli 2020

Schwarz-Grün weiterhin gegen Prüfung der Covid-19-Maßnahmen

Coronavirus Schwarz-Grün weiterhin gegen Prüfung der Covid-19-Maßnahmen Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Nach diesem Motto agiert die schwarz-grüne Bundesregierung, allen voran Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Die Grünen) im Zusammenhang mit vielfachen relevanten rechtsstaatlichen Bedenken zu den Corona-Beschlüssen. Aktuell weigerten sich die Regierungsparteien im Gesundheitsausschuss des Nationalrats neuerlich, eine Überprüfung des Covid-19-Maßnahmengesetzes, von Verordnungen

„Deutschland spürt das Ende der Behaglichkeit“ – Warum Sie jetzt die DWN zum Vorteilspreis abonnieren sollten

Unser Redaktion zeigt auf, warum Sie nicht auf ein DWN-Abonnement verzichten sollten. Für das erste Jahr wird Ihnen ein besonderes Paket geschnürt. Sie erhalten ganze 17 Prozent Nachlass auf den Abo-Preis. Als Präsent erhalten Sie zudem den Bestseller von Dr. Michael Maier „Das Ende der Behaglichkeit“. Liebe Leser und Leserinnen, „Hunderttausende Flüchtlinge suchen Schutz in

Sonne und viel märkischer Sand | Freie Presse

Werneuchen. Der Weg zu neuer Energie führt über eine Allee in Brandenburg. Danach geht es über eine rumpelige Behelfsstraße und an Feldern vorbei, auf denen das goldgelbe Korn steht und die Wildblumen sprießen. Die Sonne strahlt, der Himmel ist blau, das Land ist flach und weit. An einem Ort inmitten dieser Postkartenidylle herrscht geschäftiges Treiben.

Einkaufsbummel ohne Maske? Wohl erstmal nicht | Freie Presse

Berlin (dpa) – Für ein Ende der coronabedingten Maskenpflicht im Handel ist es aus Sicht mehrerer Bundesländer noch zu früh. Gegen ein zeitnahes Ende der Pflicht für den Mund-Nasen-Schutz in Geschäften sprachen sich Bayern, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Hamburg aus. «Im Verlauf der Pandemie hat sich die Expertenmeinung gefestigt, dass die Mund-Nasen-Bedeckung eine sehr wirksame Maßnahme

Serien ǀ Verschwende keine Jugend — der Freitag

Der Reschensee ist tief. Aber nicht tief genug, um alles zu verbergen, was er seinerzeit verschluckte. Was heute als pittoreske Attraktion scharenweise Touristen anzieht, ist das Resultat einer in mehrfacher Hinsicht katastrophalen Entscheidung. Für ein Speicherkraftwerk wurden im Sommer 1950 in dem Südtiroler Tal die Zuflüsse gestaut. Die Vinschgauer Dörfer Graun und Reschen versanken in

Krickelkrakel der Alltäglichkeiten

Nackt auf dem Scooter? Für einen Mann namens Gunter Huter ist das eine selbstverständliche Angelegenheit. Abwegig findet es auch das Pärchen im Auto nicht, beim Absturz über eine Klippe den “Shell-Atlas” auf der Suche nach einem Ausweg aufzuschlagen. Und Rehe, die lieber lesen statt äsen, kommen dem Leser bald auch nicht mehr seltsam, sondern komisch

Outtakes auf den NachDenkSeiten

Wo Menschen arbeiten, da werden Fehler gemacht. Auch wir bei den NachDenkSeiten, Redakteure wie Gastautoren, bleiben davon nicht verschont. An dieser Stelle möchten wir Ihnen eine Auswahl der schönsten, weil amüsantesten, Fehler aus dem Jahr 2019 präsentieren. Von Lutz Hausstein.Jeder Artikel eines Autors enthält eine mehr oder minder große Anzahl von Fehlern. Die Zahl der

Junggesellenabschied mit tragischem Ende: Mann ertrinkt in der Donau

https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/32745/80/327458088_0:121:3220:1931_1200x675_80_0_0_142dd40648c1e918b1674a17ed61324c.jpg Sputnik Deutschland https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png Sputnik https://cdnde2.img.sputniknews.com/i/logo.png https://de.sputniknews.com/panorama/20200705327458148-junggesellenabschied-mann-donau/ Bei einem Junggesellenabschied ist ein 30-Jähriger in der Donau in Baden-Württemberg ertrunken. Wie die Polizei am Sonntag meldete, hatten sich zehn Männer und Frauen am Samstagvormittag in Obermarchtal zu einer Bootstour aufgemacht. Die Gruppe machte an mehreren Stationen Zwischenstopps und trank „nicht unerhebliche Mengen Alkohol“, hieß es. Ersten

„Herr Sippel wird der Regierung das Tempo nicht vorgeben“

Bild Karl Dreisiebner: © Stadt Graz/Pachernegg Info-DIREKT hat beim Klubobmann der Grünen in Graz, Karl Dreisiebner, telefonisch nachgefragt, weshalb seine Fraktion einer Petition der FPÖ an die türkis-grüne Regierung zur raschen Umsetzung wichtiger Maßnahmen aus dem Regierungsprogramm im Bereich der Sicherheits- und Asylpolitik nicht zugestimmt hat.  Dieses Interview ist im Printmagazin Nr. 31 „Die Grünen: Über

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