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4. August 2020

Nach Stuttgart wütet die „Partyszene“ in Frankfurt: Drohen neue Lockdowns?



Nach der Stuttgarter Krawallnacht am 20. Juni 2020 hat es nun am vergangenen Wochenende Frankfurt erwischt. Die „Partyszene“ hat vor allem den Opernplatz verwüstet. Im Zuge einer Frankfurt Party kam es in der Nacht zum Sonntag zu Krawallen. Rund 3.000 Menschen sollen auf dem Opernplatz „gefeiert“ haben, so die Medienberichte. Gegen drei Uhr nachts habe es dann dort eine Massenschlägerei gegeben. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich am Opernplatz noch ca. 500 bis Personen befunden, so die Berichte. Die herbeigerufene Polizei soll von den Umstehenden angegriffen und mit Gläsern und Flaschen beworfen worden sein.

Kritiker: Vorsicht, Partys werden benutzt…

Mindestens fünf Einsatzkräfte seien verletzt und 39 Menschen verhaftet worden. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill kommentierte die Geschehnisse in Frankfurt fassungslos: „Von der Qualität aber auch von der Anzahl ist das etwas, was ich in Frankfurt noch nicht erlebt habe.“ Ähnlich erging es der Polizei in der Stuttgarter Krawallnacht, welche eine derartige Gewalt und Zerstörungswut in Stuttgart zuvor so noch nicht gesehen hatte.

Die Krawallmacher und verdächtigen Festgenommenen sollen überwiegend polizeibekannt sein. Die Mehrheit der Randalierer soll aber von außerhalb der Stadt angereist sein, was auf eine geplante Aktion hindeutet, ähnlich wie in Stuttgart. Die Polizei Frankfurt will künftig entschieden und mutig gegen Randalierer vorgehen. Dazu sei es wichtig, dass man wisse, mit wem man es zu tun habe, um künftig reagieren können. Insofern sei es auch wichtig, mehr über die Herkunft und Sozialisation der Krawallmacher zu erfahren, so der Polizeipräsident.

Die Polizei Frankfurt hat offenbar Unterstützung von der Landespolizei erhalten. Landespolizeichef Frank betonte, dass die Landespolizei „entschlossen und mutig“ vorgegangen sei. Die Aggression habe eine neue Dimension angenommen, das sei eine Gefahr für die Gesellschaft. Man müsse als Gesellschaft ein deutliches Zeichen setzen, dass man hinter den Amtsträgern, Polizei, Feuerwehr und Sanitätern stehe.

Die Stadt Frankfurt will nun schärfere Regeln für den Opernplatz erlassen. Ab Mitternacht soll dort nun Betretungsverbot herrschen, ab 1 Uhr nachts wird der Platz gesperrt. Die Polizei will den Menschen signalisieren, dass der Opernplatz langsam zu räumen sei. Man strebe nicht an, so Frank weiter, dass die Polizei mit Schild und Helm vor Ort präsent sei. Allerdings werde man auf Polizeipräsenz setzen, um den „Zapfenstreich“ deutlich zu machen und die Menschen dazu bewegen, den Platz zu räumen.

Soweit ist es im Merkel-Deutschland nun gekommen, dass unsere Städte an den Wochenenden vor gewalttätigen und zerstörungswütigen Randalierern nicht mehr sicher ist, welche in ganzen Horden in die Städte strömen, nur um dort alles mutwillig zu zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt. Bei der Herkunft und Sozialisation dürfte es sich um das gleiche Klientel, wie in Stuttgart handeln: https://www.watergate.tv/migranten-und-antifa-randalieren-in-stuttgart-medien-sprechen-von-eventszene/

Kritiker allerdings verweisen auf ganz andere Konsequenzen: Der Law-and-Order-Staat wird genau durch solche Aktivitäten wieder mehr Einfluss gewinnen. Frankreich mit seinen Bürgerkriegsszenen gegen den „liberalen“ Macron hat es gezeigt – rechnen Sie mit einem „starken“ Staat… Hier lesen Sie mehr dazu. 

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